4.13 Konsequenzen


Wie Sie richtig vermuten, handelt es sich bei diesem Beitrag um einen ausgelagerten Abschnitt eines alten, nicht mehr eingestellten Haupbeitrages.
Er wich dem neuen Hauptbeitrag /universum.html.
Für alle Interessierten habe ich mich entschlossen, ihn unter /universum-alt bereitzustellen.
Eigentlich rate ich davon ab, ihm noch Zeit zu widmen. Einiges in ihm ist regelrecht falsch.
In diesem Beitrag wird jedoch manchmal auf ihn Bezug genommen und man kann es dann besser einordnen.
Diesen Beitrag sollte man mehr als Inspiration betrachten.
Einfach mal den Horizont der eigenen Überlegungen erweitern.
Er ist damals in einem anderen Kontext entstanden. ich würde heute Vieles sicher anders formulieren.
Vielleicht schreibe ich ihn eines Tages um.
So viel vorab.

Welche Konsequenzen ergeben sich aus unserem makrokosmischen Modell auf die Interpretation des Lichtes, der Gravitation, der Energie der Ruhemasse von Körpern?
Erfahren sogar mit unserem neuen Lösungsansatz all jene physikalische Größen, die zwar messbar, deren wirkliche Natur jedoch bisher im Verborgenen blieb, eine überraschende Deutung?

Dieser Beitrag ist der Versuch, unsere bisherigen Erkenntnisse mit aktuellen physikalischen Phänomenen, von denen wir meinen, dass man ihnen viel zu wenig Aufmerksamkeit schenkt, zu einer eigenen Theorie zu verbinden.
Dabei bleiben wir unserem bisherigen Prinzip treu, kritisch zu hinterfragen und nichts als erwiesen vorauszusetzen.

Da unser Hauptbeitrag starke Argumente liefert, dass unser Kosmos ein kollabierendes System ist, durchlaufen wir nunmehr eine Kette - aus unserer Sicht - logischer Schlüsse und münden am Ende in einem unglaublichen Kosmos, der mit dem heutigen Modell wirklich nur noch den Namen gemeinsam hat.

Dabei geht es in erster Linie darum, sich einmal völlig frei vom Urknallgedanken zu machen, zu hinterfragen, nach welchen Prinzipien der Kosmos ebenfalls funktionieren könnte.
Dass dies hypothetischen Charakter tragen muss versteht sich von allein.

 

4.13.1 Gravitation und Mikrokosmos


Beginnen wollen wir mit einer Überlegung zur Gravitation.
Unser Unbehagen beginnt bereits, wenn wir unsere Abb.1 mit der Abb.10b vergleichen.
Fällt es uns in Abb.1 leicht, die generelle Rotverschiebung nachzuvollziehen, so sieht dies in der Abb.10b, wo lediglich an die Stelle der Bewegung vornehmlich die Gravitation der Objekte tritt, schon ganz anders aus.
Sobald wir jedoch die Gravitation wie Bewegung verstehen, lösen sich die Vorstellungsprobleme.
Dann auch noch dieser sonderbare, von Bewegung (Dopplereffekt) nicht unterscheidbare Einfluss der Gravitation auf das Spektrum des Lichtes.
Nirgends in der ganzen Physik gibt es ein zweites mal unterschiedliche physikalische Größen, die derart identische Eigenschaften aufweisen wie natürliche Bewegung und Gravitation.
Wir glauben, dass in dieser Nichtbeachtung vielleicht der große Fehler der bisherigen Physik überhaupt und der Schlüssel zum tiefen Geheimnis unserer Welt verborgen liegen könnte.
Der wichtigste Wink den die Natur für uns bereithält, wurde von uns ignoriert.
Denn bei so viel Ähnlichkeit, muss einem der Gedanke kommen, dass der Unterschied Menschen gemacht sein könnte und es in Wirklichkeit gar keinen Unterschied zwischen Bewegung und Gravitation gibt.
Das eine ist vielleicht nur sichtbare und das andere unsichtbare Bewegung.
Wie das mit der unsichtbaren Bewegung gemeint ist und welche Konsequenzen, bis hin zu einer neuen Materiedefinition, sich daraus ergeben, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Nehmen Sie diese Vorgabe also erst einmal so hin, sie wird mit Sicherheit während des Beitrages transparenter.
Unter physikalischem Gesichtspunkt ist die Deutung der Gravitation als unsichtbare Bewegung überfällig.
Sie hätte aufgrund der Übermacht der Gravitation im Universum, weichenstellende Bedeutung.
Sie führt über eine Kette logischer Schlüsse zu einem völlig neuen Kosmos mit völlig neuer Materiedefinition.
Schritt für Schritt und leicht verständlich wird Sie dieser Beitrag dorthin begleiten.

Beginnen wir mit unseren Überlegungen.

Wie sieht ein Kosmos aus, der im Gegensatz zur Lehrmeinung fluktuiert/kollabiert und der Gravitation als unsichtbare Bewegung betrachtet?

Zunächst erst einmal sollte es einen generellen, alles überlagernden Fluktuationsprozess geben, der unbemerkt bleibt, weil er am Gesamtbild nicht rüttelt.
Er bewirkt keine Beschleunigung und übt keine spürbare Krafteinwirkung auf uns aus.
Wir werden zeigen, dass er verantwortlich für die Energie sein könnte, die sich in der Ruhemasse von Körpern befindet.
Dann sollte es in Gegenwart von Massen einen zusätzlichen Fluktuationseinfluss geben, der die Beschleunigung, die spürbare Gravitation bewirkt.
Könnten wir diesen Prozess visualisieren, so würden wir dadurch unentwegt Raum auf uns zuströmen sehen, egal wo wir uns auf der Erde befinden.
Damit wäre nachvollziehbar, was Gravitation ist, warum rundherum, ob in Amerika oder in Europa, alles beschleunigt auf die Erde fällt.
In der kleinsten nur denkbaren Raumeinheit findet ein permanenter Schwund statt, der zur Materie hin zunimmt und in seiner Integralwirkung die beschleunigte Bewegung initiiert.

Wir wollen die nächsten Gedanken dem alles überlagernden Fluktuationsprozess widmen.

Wie stürmisch läuft er beispielsweise ab?
Dabei fällt uns etwas auf.
In der Relativitätstheorie sorgen geringste Zeitflussunterschiede bereits für gewaltige Beschleunigungen, wie wir es am Beispiel unserer Erde ja auch bestätigt finden.
Dies ist deshalb so, weil die Gleichungen der Relativitätstheorie generell die Lichtgeschwindigkeit als Bezugsgröße besitzen [E=m*c2].
Und tatsächlich kann auch nur ein gewaltiger Basiswert eine derart riesige Reaktion bei so geringen Abweichungen ausüben.
Würde unsere alles überlagernde Fluktuationsgeschwindigkeit nur 1 km/sec betragen, so könnte eine derart geringfügige Abweichung bei der Zeitmessung bzw. in der Raumdichte, keine so gewaltige Beschleunigung bewirken.
Nur wenn wir der Gravitation einen maximalen Grenzwertprozess unterstellen, ermöglichen wir gewaltige Reaktionen bei vergleichsweise geringen Fluktuationswerten.
Der Grenzwertprozess wäre so groß, dass er gleich 2 Rollen ausüben könnte; Vater- und Grenzwertprozess der Gravitation und verantwortlich für die Lichtgeschwindigkeit.
Das heißt, wenn wir die Gravitation ausschließlich mit Bewegung erklären wollen, so müsste die nichtwahrnehmbare, alles überlagernde Initialfluktuationsgeschwindigkeit (im Folgenden IFL) keine geringere sein, als die Lichtgeschwindigkeit höchstpersönlich.

Mit einfachen Worten formuliert; so wie die Gravitation in vorstellbarer und gemäßigter Form unentwegt Raum auf uns zuströmen lässt, tut dies der Initialprozess in einer unvorstellbaren Form, alles überlagernd und deshalb unsichtbar bleibend ebenfalls.
Er lässt den Kosmos Sekunde für Sekunde mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit kollabieren und wir merken es nicht einmal.

Die kleinen Differenzen dieses katastrophalen Prozesses in der Nähe von Materiekonzentrationen sorgen dafür, dass wir nicht von der Erde fallen und die nicht wahrnehmbare, alles überlagernde riesige IFL bildet die physikalische Grundlage unserer Welt, wie wir Ihnen zeigen wollen.
Sie werden sehen, dass wir mit dieser Annahme auf eine Welt stoßen, die zwar unseren Verstand auf den Kopf stellt, jedoch die perfekte Erklärung für die Relativitätstheorie darstellt.

Plötzlich wird sie nachvollziehbar und greifbar.


In einem solchen System wäre die Energie der Ruhemasse E=m*c2 automatisch definiert - es ist die riesige unmerkliche IFL, der alles unterliegt und die ja dann auf c lautet.
Damit bedeutete diese Formel dann nichts anderes, als unsere vertraute Formel für Bewegungsenergie im gewohnten Geschwindigkeitsbereich, die bis auf den Faktor 1/2 identisch lautet.
Es zeigt sich im Verlauf unsere Überlegungen sogar, dass sie unter dieser Voraussetzung sogar identisch zu ihrer inneren, der Materie zugeordneten Energie sein muss.
Dies passiert nämlich genau dann, wenn es ein Verfahren gibt, diese Bewegungsenergie mit einem Wirkungsgrad von 100% umzusetzen.
Wichtig bleibt festzuhalten, dass der Wert "Lichtgeschwindigkeit" vorgegeben wird durch die Fluktuationsgeschwindigkeit und nicht umgedreht.

Unsere weitere Überlegungen gelten nun diesem, mit unglaublicher Geschwindigkeit kollabierenden System.

Stellen Sie sich einmal vor, unsere Sonne oder unser Mond hätten das Privileg, nicht mit kollabieren zu müssen.
Da alles andere mit atemberaubender Geschwindigkeit diesem Prozess unterliegt, würden wir uns bereits nach einer Sekunde im Mond und nach weiteren 8 Minuten in der Sonne wiederfinden.
Wenn ein Krümelchen auf der Erde ebenfalls dieses Privileg hätte, würde die ganze Erde in Sekundenbruchteilen von ihm verschluckt.
Was man sieht, wäre eine gewaltige Vergrößerung des Krümelchens.
Auf diese Weise fielen wir ins Krümelchen und würden uns dem Zentrum unendlich nähern, ohne es je zu erreichen.
Gäbe es ein zweites Krümelchen, so würden wir in beide Zentren stürzen, da sich alles um sie herum atemberaubend minituarisiert.
Gäbe es ein Drittes in Mrd. LJ. Entfernung, so müsste man uns nur genügend Zeit geben, und wir würden uns gleichzeitig im Zentrum aller 3 Krümelchen wiederfinden.
Was sagt uns das?
Wir könnten gar nicht unterscheiden, ob wir uns mit atemberaubender Geschwindigkeit der Sonne/Mond/Krümel nähern oder sich die privilegierten Objekte uns nähern, weil wir vor ihnen dramatisch dahinschrumpfen.

Diese Erkenntnis hat eine unglaubliche Konsequenz.

Wir begeben uns nun in das Reich des Mikrokosmos und widmen uns dem Photon.
Wäre es nicht möglich, dass es Teilchen gibt, die hin und wieder das Privileg erhalten, so ein Krümelchen spielen zu dürfen?
Angeregte Elementarteilchen, deren Existenz ohnehin im nahen Lichtgeschwindigkeitsbereich liegt, könnten durch zusätzliche Anregung in den Grenzbereich vorstoßen.
So lange sie unter der Lichtgeschwindigkeit bleiben, geht alles gut.
Sie widersetzen sich zwar schon hartnäckig der Fluktuation, doch noch bleibt sie der Sieger.
Damit bleiben sie noch Teilchen mit einer definierten Masse, Bewegung und Richtung.
Erreichen sie, oder Teile von ihnen die Fluktuationsgeschwindigkeit, passiert ein unglaublicher Qualitätssprung mit ihnen.
Nunmehr gelingt die vollkommene Abkopplung - sie sind jetzt Krümelchen.
Urplötzlich verschlingen sie uns, wir erleben sie als Lichtwelle.
Das Photon, wäre das von Raum und Zeit abgekoppelte Photo der abgeworfenen Elementarteilchenhülle aus der unmittelbaren Vergangenheit - ein eingefrorener Zustand ohne weiteren Zeitfluss.
Das Wort Photo beschreibt den Zustand sehr schön. Das Photon kann in diesem Zustand gar nichts mehr.
Es ist auf Aktivitäten des umgebenden Raumes angewiesen und der stürzt in es hinein.

Damit hielte unsere Welt eine phantastische Sensation für uns bereit: "Das Licht kommt nicht zu uns, sondern wir fallen ins Licht".
Wir fallen in das Photon und erleben es als schnell um sich greifende gewaltige Vergrößerung.
Das Photon erlebt den Stillstand der Zeit. Es ist ein Photo vom gerade verstrichenen Augenblick, mit der Raumdichte des verflossenen Augenblickes.
Das uns bescheinende Licht, die auf uns zuströmende unentwegte Bildinformation, wäre einem eigenen riesigen Schrumpfungsprozess zuzuschreiben, den niemand für möglich hält, und der doch so Vieles besser erklärt als der Urknall.
Die permanente Bildinformation ist das Ergebnis der eigenen IFL und der durch Lichtgeschwindigkeit abgekoppelter Vergangenheits(krümelchen)zustände, die ihren konservierten Raumdichtewert der Vergangenheit uns als Energiewert übergeben.
Sicher kennen Sie Äußerungen aus der Quantenwelt wie "das Photon muss sich rückwärts in der Zeit entschieden haben" oder auch "Ursache und Wirkung scheinen durcheinander zu geraten".
Schlagartig erscheinen diese mikrokosmischen Absurditäten in einem ganz neuen Licht.

Eine energetische Betrachtung dieses so extrem kollabierenden Kosmos ergäbe, dass jeder Moment sich durch einen einmaligen, ganz prägnanten und nie wiederkehrenden Raumdichte-/Energiezustand auszeichnet.
Was eben noch Energiegewinn war, ist nun bereits Energieverlust.
In Wirklichkeit ist es die sich in jedem Augenblick extrem verändernde Raumdichte des Gesamtsystems.
Was macht nun so ein Photon?
Es hält die Zeit an, lässt die anderen in sich hineinschrumpfen und gibt dabei die Raumdichte des gerade verflossenen Augenblickes zu 100% ab.
Energie wäre das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Raumdichten.
Damit eine stetige, lebenswichtige Versorgung unserer Welt erfolgt, muss der Prozess so stürmisch ablaufen.
Angenommen, ein Materieklumpen würde derart "zerstrahlen".
Wie viel Energie hätte er dann abgegeben?
Richtig, Anzahl der Teilchen * Lichtgeschwindigkeit [E=m*c2].
Lichtgeschwindigkeit, weil sie sich zu 100% aus dem Fluktuationsprozess ausgekoppelt haben.
Nun wissen Sie, warum beide Betrachtungsweisen zum gleichen Ergebnis führen müssen.
Der Materieklumpen gibt lediglich seine Bewegungs-, seine Fluktuationsgeschwindigkeit durch dieses Prinzip zu 100% frei.
Der Auskoppelprozess des Photons ist die perfekteste Energiemaschine, die man sich vorstellen kann.
Erstaunlich auch hier die Dualität von Bewegung und Energie.
Unter dem Gesichtspunkt 'Bewegung', weil es sich zu 100% aus dem mit c lautenden Fluktuationsprozess auskoppelt und unter dem Gesichtspunkt 'Energie', weil es zu 100% die Raumdichte des gerade verflossenen Augenblickes auf die Gegenwart überträgt.
Was ist das doch für ein phantastisches System.
Eines ist klar geworden, der Fluktuationsprozess gibt die Lichtgeschwindigkeit vor.
Wäre er langsamer, so wäre auch die Ausbreitung des abgekoppelten Photons und damit das langsamer, was wir Lichtgeschwindigkeit nennen.
Es gibt hier also keine sonderbare Übereinstimmung, sondern eine primäre und eine abhängige Größe.
Ausgerechnet ist aber gerade die abhängig, der wir es am wenigsten zugetraut hätten.

Wir müssen uns ein paar Gedanken zum unmittelbaren Abkoppelprozess machen. Wie kann er vonstatten gehen?

Erreichen wir das Photon, so erfolgt der Durchmischungsprozess der unterschiedlichen Raumdichten, wir empfangen seine Energie.
Das einzelne Photon ist durch den Fluktuationsprozess eine Kugelhülle, mit der Dicke = Länge Lichtquant.
Das Spektrum des Lichtes ist ein Abbild des Durchmischungsprozesses.
Damit besitzen Photonen sogar dann noch eine Restenergie, wenn sie bereits Mrd. LJ durch den Kosmos geeilt sind, obwohl sie doch permanent Energie abgegeben haben.
Ständig vergrößern sie aber auch die Zeitspanne und Raumdichtedifferenzen zwischen ihrer Geburt und Durchmischung - ein konträrer energieerhaltender Prozess.
Das energetische Verhalten der elektromagnetischen Welle wird somit verständlich.
Auch wird nunmehr verständlich, warum sich die Lichtgeschwindigkeit als Naturgröße überall wiederfindet - Magnetismus ,Elektrik, Funkwellen, um nur einige Beispiele zu nennen.
Versuchen sie dazu einmal einen Erklärungsansatz mit dem heutigen klassischen Modell zu finden, der über die Begrifflichkeit der elektromagnetischen Welle hinaus geht.

 

4.13.2 Makrokosmos


Angesichts unserer Überlegungen, dass über den Galaxien lediglich ein weiteres, höheres System steht und nicht der Urknall, stehen wir vor einer qualitativen Frage.
Dürfen wir überhaupt noch ein Maximalsystem definieren?
Denken wir an die Entwicklung der Astronomie; erst die Erde, dann das Sonnensystem, gefolgt von der Milchstrasse, der Erkenntnis, dass ferne Nebel ebensolche Galaxien sind und nun die Fortsetzung.
Damit muss dann aber auch die Teilchenentstehung neu definiert werden. Ihren Ursprung verdanken sie dann nicht mehr dem Urknall.
Da es einerseits kein statisches System sein kann und wir den Urknall ausschließen, bleibt als Alternative nur eine Teilchenentstehung in einem kollabierenden System.
Die Teilchen können dann in letzter Instanz auch nur aus Raum bestehen.
Gäbe es wirkliche Partikel, dann verhielten sie sich wie Krümelchen, automatisch würden sie uns verschlingen und wo sollten sie bei Wegfall des Urknalls auch entstehen?
Die 4 bekannten Elementarkräfte müssen Fassetten dieses Schrumpfungsprozesses sein, anders würde das von uns beschriebene Szenario nicht funktionieren.


Modell für unsere Theorie

Da wir großen Wert auf die Nachvollziehbarkeit einer Theorie legen, benötigen wir ein gedankliches Modell.
Seine zentrale Aufgabe soll darin bestehen, zu zeigen, dass Gravitation tatsächlich nichtwahrnehmbare Bewegung ist.

Den Fluktuationsprozess können wir uns anhand einer Blase, aus der sehr schnell Luft entweicht, vorstellen.
Den Luftaustritt müssen wir uns im Zentrum denken.
Es ist, wie das Schrumpfen eines Längenmaßes - als Teilnehmer des Prozesses bemerkt man keine Veränderung.
Der Fluktuationsprozess bewirkt eine gewaltige Zentralbewegung, die zum Massezentrum stetig (quadratisch) wächst.
Sie ist der Grund, dass der Blick in alle Richtungen wegstrebende Objekte zeigt - wir zeigten in Abb.10b, dass dies für alle Objekte zutrifft.
Das Wegstreben ist folglich lediglich die wahrnehmbare Geschwindigkeitsdifferenz eines in Wirklichkeit noch viel gewaltigeren Prozesses (c2), dem alle unterliegen.
Nur ein derartiger Wert vermag sowohl IFL=c und Relativgeschwindigkeiten von Objekten = c zu generieren.
Dieser Prozess verstößt also nicht gegen die Grenze der Lichtgeschwindigkeit, sondern er ist der Vater der Lichtgeschwindigkeit.
Wenn die Lichtgeschwindigkeit die IFL ist, muss sie eine unüberwindbare Schranke für uns sein, äußere Prozesse indes, wie der Produzent müssen nicht an diese Grenze gebunden sein. Auch innerhalb von Teilchen beispielsweise, wo sich zur IFL die Eigenfluktuation des Teilchens gesellt, kann es zu größeren Werten kommen.
Entsprechend stellen wir uns die zusätzlichen Gravitationskräfte im Umfeld von Massen als kleine eingebettete Blasen vor, aus denen die Luft nur langsam entweicht.
Die kleine Blase erbt die Werte der Großen und trägt zur weiteren Erhöhung bei.
Nicht nur Fluktuation, sondern auch die resultierenden Zentralbewegungen werden vererbt.
Da die Fluktuation Bewegung ist, muss folglich auch ihr Einfluss auf das Lichtspektrum identisch zur sichtbaren Bewegung sein.
Auch muss somit ihr Einfluss auf den Zeitfluss identisch sein zur sichtbaren Bewegung.
Auf den identischen Einfluss von Gravitation und Bewegung auf das Licht, wollen wir noch ein wenig genauer eingehen.

Bekanntlich erfolgt im Umfeld von Gravitation nicht nur eine Krümmung der Lichtbahn, sondern Licht was dort seinen Ursprung hat und nach draußen dringt, wird auch geschwächt, wird rot verschoben.
Das Licht, was sich der Gravitation entziehen will, kämpft gegen die Zentralbewegung, diesem zum Zentrum strömenden Raum an und legt folglich mehr Weg zurück, als man real sieht.
Da sich auch seine Entstehung unter diesen Bedingungen vollzog, hat es einen Bewegungsimpuls zum gravitativen Zentrum.
Überwindet es diesen vorbelasteten Impuls seines Entstehungsortes, so ist es langsamer, rot verschobener, schwächer als Licht, was diesen gravitativen Zusatzbelastungen nicht ausgesetzt war.
Sie werden sagen, wieso langsamer, es hat doch immer die gleiche Geschwindigkeit = c.
Genau dies gleicht die klassischen Theorie mit Verlangsamung des Zeitflusses aus.
Sie sehen, wir sind wieder an der Stelle, dass zusätzliche, unsichtbare Raumüberwindung ein perfekter Ersatz für Verlangsamung des Zeitflusses darstellt.
Drei leicht nachvollziehbare Zustände eines Schwimmers in einem Fluss dokumentieren die möglichen Szenarien:
* Strom ist stärker und Schwimmer fällt zurück
* beide sind gleich stark und Schwimmer schwimmt auf der Stelle
* Schwimmer ist schneller und kommt gegen Strom voran

In unserem Modell ist die Erdgravitation nur die Spitze des Eisberges. Für uns völlig unsichtbar wirkt der gewaltige IFL.
Er äußert sich in der Energie der Ruhemasse.
Er sorgt für eine sich erhaltende und zügige Energieversorgung unserer Welt.
Ihm verdanken wir den Wert unserer Lichtgeschwindigkeit.
Er erklärt das Fehlen von Trägheiten in weiten Bereichen des Mikrokosmos, das Vermögen der Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit ohne Beschleunigung zu gelangen.
Er sorgt für lückenlose Wahrnehmung unserer Umwelt, die durch permanente Photonenabkopplung und unser Hineinfallen viel einleuchtender ist, als die Erklärung durch unzählige gesendete Photonen des klassischen Modells.
In diesem extremen Fluktuationskosmos, gibt es einen zusätzlichen Wert im Einflussbereich von Massekonzentrationen.
Wir bemerken ihn nur, wenn wir Körper fallen lassen. Sie lassen sich nicht täuschen und folgen diesem erhöhten permanenten Wert.
Dies genau ist Gravitation, eine ansonsten unbemerkt bleibende Zentralbewegung als Folge des erhöhten Fluktuationswertes in Gegenwart von Massen.
Wenn Materie verdichteter Raum ist und sie wie der nichtmaterielle Raum identischer IFL unterliegt, so wirkt bei Einrechnung der Verdichtung innerhalb der Materie eine höhere IFL.
Diese wirkt im unmittelbaren Grenzbereich zum nichtmateriellen Raum nach, und sorgt dort für die geringfügigen Erhöhungen, die wir Gravitation nennen.

Mit diesen Überlegungen können wir nun auch 'Schwarze Löcher' deuten.

Hier ereicht der zusätzliche gravitative Fluktuationsprozess derart gewaltige Werte, dass daraus ab einem bestimmten Radius (Schwarzschildradius) eine Zentralbewegung resultiert, die Lichtgeschwindigkeit erreicht. Licht, das auf dieser Grenze entsteht, bewegt sich so schnell in dieses lokale System hinein, wie unser Gesamtsystem fluktuiert.
Es enteilt im Takt mit unserem kosmischen Kollaps (siehe Schwimmer, der auf der Stelle schwimmt).
Licht was sich befreien kann, erfährt eine entsprechende Streckung seiner Wellenlänge (Schwimmer der gegen Strom vorankommt).
Das Schwarze Loch schrumpft im Takt mit unserem gewaltigen Fluktuationswert und bleibt somit für uns unerreicht.
Dabei ist der Takt kein seltener Zufall, sondern das System regelt dies durch die Größe des Radius, der sich bei hinreichender Fluktuation zwangsläufig dann irgendwo ergibt.

Dieses Szenario bekommt eine zentrale Bedeutung in unserer Materiedefinition.

In unserer Theorie ist nämlich Materie nichts anderes, als unser Ereignishorizont in den Mikrokosmos.
So, wie wir einen Ereignishorizont in den Makrokosmos besitzen [ev. Hubbleblasen], so sind wir auch nach unten durch einem Sichtfenster eingegrenzt.
Die Materie mit ihren Atomen und Elementarteilchen bestehen in letzter Instanz aus Wolken unvorstellbar kleiner mikrokosmischer Schwarzer Löcher, die bei genauer Betrachtung aber wiederum nur verdichteter Raum ist.

Die mikrokosmischen Schwarzen Löcher sind permanent auf der Flucht vor der IFL.
Es gelingt ihnen bis zu ihrem Schwarzschildradius. Darüber bleibt unsere IFL der Sieger.
Als Erkenntnis der beschriebenen Szenarien bleibt die Einsicht, wie gewaltig unsere IFL wirklich ist.
Ein Schwarzes Loch benötigt lediglich eine Zentralbewegung gleichen Wertes um abgeschottet zu bleiben.
Dazu benötigt es jedoch lediglich den Differentialwert der Initialfluktuation.

Wir stellen noch ein paar Überlegungen zum Thema an.

Damit ein Körper auf einer Erdumlaufbahn bleibt, muss seine Umlaufgeschwindigkeit gleich seiner Fallgeschwindigkeit sein.
Die Umlaufgeschwindigkeit auf geostationären Bahnen liegt bei etwa 3 km/sec. Die Fluktuationsdifferenz zwischen Kosmos und 36.000 km Höhe bewirkt folglich eine Fallgeschwindigkeit = Zentralbewegung von 3 km/sec.
Der Körper hat also beim Fall aus dem Kosmos in dieser Höhe eine Fallgeschwindigkeit von 3 km/sec.
Bei erdnahen Umlaufbahnen sind dies 7,8 km/sec = 28.000 km/h.
Es gibt eine interessante Umlaufbahn, die unsere Theorie noch einmal verdeutlicht.
Bekanntlich vergeht die Zeit durch Gravitationseinfluss und Bewegung langsamer.
Es sollte also eine Umlaufhöhe geben, wo sich geringerer Zeitfluss auf der Erdoberfläche und Umlaufgeschwindigkeit der Bahn aufheben.
Diese Umlaufbahn liegt in etwa 3000 km Höhe und wird, da auf ihr die Uhren genau wie auf der Erdoberfläche laufen, gern für Erdvermessung genutzt.
Wie sehen wir aus unserer Sicht diese Umlaufhöhe?
Diese dort herrschende Umlaufgeschwindigkeit entspricht zum einen exakt der erreichten Fallgeschwindigkeit von Körpern, die aus dem Kosmos kommend die Höhe dieser Umlaufbahn erreichen.
Sie entspricht gleichzeitig auch der Geschwindigkeit, mit der ein Körper aus dieser Höhe fallen gelassen, die Erdoberfläche erreicht.
Und genau dieser Wert ist für unsere Theorie so interessant.
Ich lasse aus 3000 km Höhe mit dem dort herrschenden Fluktuationswert einen Körper fallen und er folgt dem wachsenden Wert bis zur Erdoberfläche - er folgt der wachsenden Zentralbewegung.
Die wirkt aber permanent, auch wenn wir keinen Körper aus 3000 km Höhe fallen lassen und wir nennen sie Gravitation.
Wenn Gravitation permanente unbemerkt bleibende Bewegung ist, muss sie auch den gleichen Einfluss wie Bewegung auf den Zeitfluss ausüben.
Man musste also nur eine Umlaufbahn suchen, wo Umlaufgeschwindigkeit [sichtbare Bewegung] gleich der Aufprallgeschwindigkeit aus dieser Höhe [nur dann sichtbare Bewegung, wenn wir etwas fallen lassen und ansonsten permanente unsichtbare Bewegung = Gravitation] ist.
Dann sind die sichtbare und die unsichtbare Bewegung gleich groß und die Uhren müssen gleich gehen.
Die Fluktuationsdifferenz zwischen Kosmos und 3000 km Höhe ist genau so groß, wie die zwischen 3000 km Höhe und Erdoberfläche.
Beide initiieren eine identisch große Zentralbewegung, die genau der Umlaufgeschwindigkeit entspricht.
Der erste Wert legt dabei die Umlaufgeschwindigkeit fest und der zweite sorgt für den Gleichgang der Uhren.
Kleine Anmerkung: Umlaufgeschwindigkeiten stehen im reziproken quadratischen Verhältnis zur Umlaufhöhe; zum Verständnis ist die Betrachtung der erreichten Geschwindigkeit bis zu dieser Höhe jedoch viel besser geeignet.
Und auch hier spürt man es eigentlich ganz deutlich:
Wenn die Erde mit ihrer Gravitation bereits derart sichtbare Reaktionen ausübt, könnte denn dann nicht ein zumindest ähnlicher Prozess (IFL) mit viel gewaltigerer Ausprägung die Ursache so vieler ungelöster physikalischer Phänomene sein?
Erstmalig hätten wir eine wirkliche Erklärung dafür, was Licht ist, für die Energie der Ruhemasse, für den identischen Einfluss von Gravitation und Bewegung auf das Licht, für das Fehlen von Trägheiten bei vielen mikrokosmischer Prozessen und auch ein Erklärungsansatz, was Zeit eigentlich ist.
Der Initialfluktuationswert gibt den Zeitfluss für unseren Ruhezustand vor. Er stellt das erreichbare Maximum dar.
Wäre die Fluktuation größer, so wäre es auch dieser Vorgabewert. Bewegen wir uns, so erzeugen wir einen Bewegungsvektor, der senkrecht entgegenwirkt und den Zeitfluss reduziert.
Bei Erreichen der Lichtgeschwindigkeit ist der Fluktuationswert neutralisiert und es vergeht keine Zeit mehr.
Sicher kennen Sie die Matroschka-Puppen, wo eine in der anderen steckt.
Anhand derer kann man das Szenario gut beschreiben. In einer definierten Zeit schrumpfen wir von der Größe der Einen in die Größe der Anderen.
Bewegen wir uns nun während dieser Zeit auch noch so schnell, so können wir trotzdem die Hülle der größeren nicht mehr erhaschen.
Es ist wie mit dem Schwimmer, der den Kampf gegen den Strom verliert. Unsere innere Schrumpfgeschwindigkeit ist stärker als jede erlaubte natürliche Bewegung.
Wir sind in einem Geschwindigkeitskäfig gefangen.
Würden wir nun mit größter Anstrengung (fast c) die äußere Matroschka doch noch fast berühren (Schwimmer schafft es fast gegen den Strom auf der Stelle zu bleiben) so passiert etwas Interessantes; wir berühren die äußere Matroschka nicht an einer konkreten Stelle, sondern wir haben es mit unserer natürlichen Bewegung geschafft, den alten Wert nahezu fest zu halten, keine Zeit mehr verstreichen zu lassen.
Das heißt, wir berühren sie dann beinahe überall gleichzeitig, wir bleiben so groß wie sie. Wir haben uns durch Erreichen von fast c relativistisch aufgebläht.

Es stellt sich die Frage, wie es zu derartigen Fluktuationswerten kommen kann und ob so eine Annahme überhaupt realistisch ist.

Voraussetzung könnte ein über alle Grenzen gewaltiges System sein. Entsprechend haben wir es in unserem Gedankenmodell mit unzähligen Blasen zu tun, die ihren Fluktuations- und Zentralbewegungswert vererben.
Je höher eine Blase in dieser Hierarchie steht, umso größer sollte ihr Anteil daran sein.
Was passiert dann irgendwann, wenn wir nur tief genug in einem solchen System stehen?
Wir erreichen unvorstellbare Fluktuationswerte und merken es nicht einmal, weil die benachbarten Blasen - unser überschaubarer Kosmos - ähnlich dramatische Werte aufweist.
Wir sind eingebettet in Extremverhältnisse, die sich lediglich durch die wenigen geschilderten physikalischen Phänomene offenbaren.
Es kommt der Gedanke auf, ob es für das grenzenlose System Alternativen geben könnte, beispielsweise ein ganz tiefe Position in nur einer Blase.
Da der gesamte überschaubare Kosmos mit Licht ähnlicher Eigenschaften leuchtet, muss er entsprechend unserer Lichtinterpretation auch ähnlichen Fluktuationswerten unterliegen.
Damit scheidet eine lokale tiefe Position aus - der Kosmos wäre, abgesehen von einigen benachbarten Objekten, ansonsten finster bzw. würde aus vielen Übergangsobjekten mit extrem schwachen roten Licht bestehen.
Diese Lichtbetrachtung zeigt, dass der gesamte überschaubare Kosmos dieser riesigen Fluktuation und Zentralbewegung unterworfen sein muss.

All dies hieße, dass gerade dort, wo wir immer das Ende unserer Physik verstanden, sie ausschließlich funktioniert. überall leuchtende Materie und damit ähnliche Fluktuationsverhältnisse.
Ein anderer, nicht leuchtender Kosmos wäre allenfalls in den unendlichen Außenbereichen dieses Systems denkbar, wo der Fluktuationsprozess und die Materieentstehung ihren langsamen Anfang nehmen.
Die Schwarzschildschen Gleichungen beherrschen offenbar in einer ungeahnten Form den gesamten Kosmos, einschließlich Mikrokosmos und dies trotz der gewaltigen Masseanforderungen für mikrokosmische Schwarze Löcher.
Der bisherige mystische Ausnahmezustand, sich in einem Schwarzen Loch zu befinden, wäre in Wirklichkeit allgegenwärtig, was aus dem folgenden kleinen Abschnitt noch einmal klar hervorgeht.

Beweis für die Existenz eines Ereignishorizontes in unserer Theorie

Der Beweis ergibt sich aus unseren Überlegungen, dass lediglich eine Zentralbewegung von c (Differentialwert der IFL) notwendig war, um unserer Fluktuationsgeschwindigkeit von c zu entrinnen. Demzufolge muss es da draußen irgendwo einen Horizont geben, der sich in seiner Position so von der unseren unterscheidet, dass seine abweichenden Fluktuationswerte eine abweichende Zentralbewegung von c erzeugen.
Wir gingen mit der Überlegung (siehe Vater der IFL), bereits darauf ein.
Er strebt mit dieser Differenz schneller oder langsamer als wir dem gemeinsamen Zentrum zu.
Man kann auch sagen, unsere IFL hat das Vermögen für viele derartige Schrittweiten.
Mikro- und Makrokosmos enteilen also im gleichen Takt und generieren unsere Sichthorizonte in beide Richtungen.

Um noch weitere Überlegungen dazu anzustellen, weichen wir einmal von unserer Blasentheorie ab und stellen uns das Ganze wie eine Baumscheibe vor.
Die Jahresringe sind die Materiekonzentrationen.
Der unterste Ring, der Fluktuationseinfluss auf uns ausübt, ist die Erde. Darunter kommt der mikrokosmische Ring der Materie.
Wir besitzen ein Sichtfenster nach oben und nach unten - Ereignishorizonte nach oben und unten.
Wäre die Materie gleichmäßig verteilt - keine Jahresringe - so hätte der obere Ereignishorizont auf der Baumscheibe einen Radialabstand von uns, der sich homogen zum noch weiter draußen/drinnen liegenden verhielte, bei einer Betrachtung von Ereignishorizont zu Ereignishorizont.
Die Abstände wachsen, es verringert sich kontinuierlich dazu aber auch die Raumdichte - die Längenmaße und Relationen ändern sich mit.
Die Entfernung des Ereignishorizontes müsste immer gleich erscheinen und sollte sich als Anzahl eines vor Ort gültigen Längenmaßes bestimmen lassen.
Haben wir nun keine homogene Materieverteilung, so entstehen für einen äußeren Beobachter, der als Überriese auf die Baumscheibe mit Jahresringen blickt, keine Gesetzmäßigkeiten bzgl. der Ereignishorizontentfernungen mehr.
Die Jahresringe wirken wie zusätzlich verdichteter Raum und brechen das Prinzip auf den ersten Blick.
Bei näherer Betrachtung erscheinen die Materiekonzentrationen/Jahresringe jedoch wie zusammengefalteter Raum, den man nur aufzufalten braucht.
Er unterliegt für sich betrachtet dem Ähnlichkeitsprinzip zur gesamten Baumscheibe.
Wenn also unser Ereignishorizont in den Mikrokosmos hinein die Materie und in den Makrokosmos die Sicht auf das Zentrum unserer Hubbleblase ist, so stehen wir in Verhältnismäßigkeit mitten drin und die Entfernungswahrnehmungen der Systeme untereinander erscheinen interessant.

Rechnung

· Das Atom ist 10-8 cm groß und die Erde hat einen Radius von 6*103 * 105 cm, womit sich ein Verhältnis von 1017 ergibt.

· Die Hubbleblase ist 100 Mio LJ groß, [1LJ = 1013 km] => 108 * 1013 / 6*103 km [= Erdradius] = 1017

Die Verhältnisse sind tatsächlich gleich.
Wenn wir von den Hubbleblasen mal Abstand nehmen und das Verhältnis zum überschaubaren Gesamtkosmos betrachten, so wäre es 2 Zehnerpotenzen größer.
Das Verhältnis 1019 erscheint äußerst interessant.
Es ist genau das Größenverhältnis von Planckschem Loch zum Proton und gleichzeitig auch noch vom Proton zu uns vertrauten Größen im 100 km Bereich.
Die Planetengröße ist die perfekte Einordnung in dieses Prinzip.
Mit ihren Abmaßen befinden wir uns in einem lückenlosen Übergangsbereich vom Mikro- zum Makrokosmos der Ereignishorizonte.
Mit ein wenig Phantasie sind die Bilder der Ereignishorizonte in Mikro- und Makrokosmos sogar recht ähnlich.
Rasterelektronenmikroskopaufnahmen und die hochauflösenden Aufnahmen unserer Hintergrundstrahlung weisen große Ähnlichkeit auf.
Egal, ob nun Blasenmodell oder Baumscheibe. Da die Gravitation ein Kind der IFL ist, und die Aufgabe von Kindern die Erhaltung der Art ist, muss sie auch irgendwann die Aufgabe der IFL übernehmen.
Das heißt, irgendwann werden die Werte, die heute unser Leben bestimmen, überlagert und der Lebenszyklus beginnt mit den Werten der erwachsen gewordenen Gravitation neu.
Das heißt, es lohnt sich, den Tod eines Fluktuationssystems näher zu untersuchen.
Irgendwann werden die Sonnen sterben.
Der Tod einer einzelnen Sonne, selbst wenn sie Massen besitzt, die zu einem Schwarze-Loch-Kollaps führen, kann sicher nicht der unmittelbare Quell eines neuen Universums sein.
Also betrachten wir die Zukunft unseres Gesamtsystems.
Längst tote kollabierte Materie wird mit immer größerer Geschwindigkeit einem Zentrum zuströmen, dh. auch die IFL wächst.
Damit einher wird eine weitere Schrumpfung initiiert.
Die differierenden und immer stärker zu Tage tretenden Beschleunigungen erzeugen immer dramatischere Relativgeschwindigkeiten
Sie erfassen nunmehr auch schon kosmisch nähere Objekte, wie Andromeda.
Irgendwann enteilen selbst die unseren Blicken - es wird einsam im Universum.
Seitliche Objekte identischen Radialabstandes würden es kaum noch schaffen, ihren identischen Rotverschiebungswert uns mitzuteilen- wenn der uns erreicht ist unser Wert längst ein anderer. Folglich enteilen auch die.
Die Gravitation ist Erwachen geworden und überlagert die bisherigen Werte.
Sie ist zur neuen IFL geworden - das Spiel beginnt von vorn.
Keime (Unregelmäßigkeiten) zur Herausbildung der Strukturen des neuen Universums sind vorhanden.

Zusammenfassend kann man sagen:

In einem beschleunigt auf einen Punkt zuströmenden System entstehen erstaunliche Ähnlichkeiten zu einem Expansionssystem
1) sich in radialer Position befindliche Objekte entfernen sich.
2) durch die Zeitverzögerung der Licht(Bild)information erhalten wir von unseren parallelen Nachbarn Vergangenheitsbilder mit alten, geringeren Rotverschiebungswerten,
die die Illusion um uns herum perfektionieren.
3) offensichtlich werden Galaxien trotz Materiezuwachs in ihrer Ausdehnung immer kleiner, was für den näheren galaktischen Bereich, die Illusion vervollständigt.
Betrachtet man einen Kosmos, der Pkt. 1) bis 3) in seiner extremsten Form, so zeigt sich ein Kosmos, der völlig identisch ist mit dem Endeszenario des Urknallmodells : "Die Galaxien entfernen sich immer weiter; es wird einsam im Universum; irgendwann werden wir allein sein."
Ein äußerer Betrachter hingegen würde genau das Gegenteil sehen; eine immer konzentriertere Materiewolke, die immer schneller einem Zentrum zuströmt.
Wer hat eigentlich Recht, der Teilnehmer um den es einsam wird, oder der äußere Betrachter.
Mit dieser erstaunlichen Ähnlichkeit zwischen Expansions- und Fluktuationssystem, die offensichtlich von der Sicht des Betrachters geprägt wird, wollen wir Ihr Interesse an unserem Modell weiter wecken.
Vor Allem die modifizierte Version des Urknallmodells, die von einem Zeitpunkt geringster Objektentfernung ausgeht,
- nicht mehr Punktkoordinate sondern Flaschenhals - findet hier eine völlig identische Situation vor.

In diesem Endeszenario liegt die Geburtsstunde des neuen Systems.
Die aus dem Kindprozeß erwachsenen bisherigen Gravitationswerte streben nun immer schneller ihrem Kollabierungslimes zu.
Sobald sie ihn erreicht haben, bleiben sie stabil - sie haben die IFL erreicht, sie sind Erwachsen geworden.
Dies könnte die Ursache dafür sein, daß der Kollabierungstakt generell eingehalten wird, egal wie tief wir in die Materie hineinschauen.
Damit sprechen wir den Gedanken der beliebigen Wiederholbarkeit dieses Prozesses an und trotzdem die Materie im Kollabierungstakt bleibt.

Auch wenn es unserer Theorie widerstrebt und wir dies äußerst ungern aussprechen, kann man nicht einmal gänzlich ausschließen, daß trotz Kollabierungslimes,
Nuancen in diesem Endeszenario dafür sorgen, daß es zu einer geringfügigen Überschreitung des Kollabierungslimes kommen könnte
was automatisch Expansion (Urknall in langsamer Form) zur Folge hätte - Expansion, die aber durch das neue schnell wachsende Kind ‚Gravitation'
irgendwann zur Umkehr gezwungen wird.
Wäre das nicht so, kämen wir ja nie wieder an diesem beschriebenen Punkt an und unsere ganze Theorie wäre falsch.

Die alten toten Objekte könnten Keime für die neuen Systeme sein. Unregelmäßigkeiten als Startkeime wären genügend vorhanden.
Es nutzt ebenfalls die Chance, beliebig lange auf einen Punkt zustreben zu dürfen.
Die Überabzählbarkeit, die die Dimensionen voneinander trennt, ist die Basis unserer Existenz.
Da dem Tod und der Geburt niemand entkommt, kann es trotz der Ewigkeit des Fluktuationssystems keine göttlichen Überintelligenzen geben.

Man kann die Möglichkeit nicht gänzlich ausschliessen, dass wir ein Retortensystem sind, um das Gott schützend seine Hand hält.
Gott wäre nicht von dieser Welt, seine Existenz wäre die Einzige, die nicht auf Fluktuation beruhte.
Ein zyklisches System besitzt bessere Voraussetzungen dafür, als ein Einmaliges, wie der Urknall.

 

4.13.3 weitere Beispiele, Gedanken und Fragen


Hilft die extreme Fluktuation, gegenwärtige Phänomene besser zu deuten?

Einen schönen Erklärungsansatz gäbe es für die Phänomene der verschränkten Photonen oder des EPR-Paradoxons.
Wenn der gesamte Kosmos mit atemberaubender Geschwindigkeit fluktuiert, so heißt das für die verschränkten Photonen, dass sie ineinander fallen.
Ganz klar, dass die dann in Beziehung stehen müssen. Wichtig ist nur, dass sie genau gleichzeitig entstehen, da Photonen eines Augenblickes früher, bereits den Raum ereilt haben und energetisch unbedeutend geworden sind, während Photonen, die etwas später entstanden, noch nicht die Ausbreitung erfahren haben.
Auch die Hahnenschreiexperimente erfahren eine interessante Neubewertung.
Man hat eigentlich schon länger vermutet, dass das Photon Kenntnis über den ihn umgebenden Raum haben muss, um immer richtig zu entscheiden.
Wenn wir zum Photon gelangen und nicht umgedreht, so offenbaren wir auch den freien Weg.
Das Photon als Welle kann nach unserer Theorie nur eine kugelförmige Ausbreitung kennen.
Dies ist durch unsere Fluktuation so vorgegeben. Das Photon als Teilchen, was hingegen gezielte Ausbreitungsrichtungen, wie das Passieren eines vorbestimmten Leitungsweges kennt, muss dies mit Unterlichtgeschwindigkeit bezahlen.
Warum?
Das Licht als Welle ist die Totalabkopplung mit unserem geschilderten Durchmischungsprozess.
In dieser Interpretation ist überhaupt kein Platz für ein Teilchenphoton.
Das Licht als Teilchen müsste die verbliebene Teilcheneigenschaft eigentlich damit bezahlen, auch minimal unterhalb der Lichtgeschwindigkeit zu bleiben.
In das Eine stürzen wir mit unserem Initialfluktuationswert hinein und erleben die geschilderte wellenförmige Raumdurchmischung.
Das Andere erreichen wir mit unserer Initialfluktuation minimal später, aber wie einen normalen Körper, mit extrem schneller, unserer Fluktuation senkrecht entgegen gerichteten aber auch richtungsorientierten Bewegung.
Wenn das Teilchenphoton wirklich exakt gleich schnell sein sollte, dann gibt es entsprechend unserer Theorie nur eine Antwort:
Das Photon kann sich nur in der geschilderten Nichtteilchenform kugelförmig ausbreiten.
Es besitzt jedoch das Vermögen, durch die Abgabe seiner Differenzraumdichte andere Teilchen in veränderte Zustände zu versetzen, wodurch diese wiederum eine Raumdichtemenge des Photons abgeben.
Die Nichtteilchenform, die sich auch nicht durch Leitungen quetschen lässt, hätte die lichtgeschwindigkeitsschnelle Transportaufgabe.
Dies würde das genaue Erreichen der Lichtgeschwindigkeit des Teilchenphotons erklären, da es mit dieser Geschwindigkeit an die Orte gelangt.
Damit wäre dann Teilchenphoton nur eine Wirkung.
Das wäre eine kleine Erklärung für das Phänomen, dass bei näherem Hinsehen im Quantenbereich plötzlich fast nur noch Teilchen beobachtet werden - die Registrierapparatur veranlasst das Nichtteilchenphoton mit seiner kugelförmigen Raumausdehnung zur Aufgabe und schon ist es als Teilchenphoton wieder von dieser Welt.
Eine Konsequenz des geschilderten Szenarios wäre, das es Lieblingsorte des Durchmischungsprozesses geben müsste, die dann aber nicht das Photon bestimmt und die das Teilchenphoton erzeugen.

Warum vergeht die Zeit bei Bewegung langsamer?

Der Fluktuationsprozess lässt alles in sich zusammenfallen. Jede Bewegung, egal in welche Richtung, steht senkrecht zu ihr.
Damit erhascht sich jede Bewegung ein ganz kleines Stückchen geringeren Zeitfluss als der ruhende Körper.
Er widersetzt sich ein wenig der Fluktuation und bekommt es mit geringerem Zeitfluss honoriert.
Das Maximum ist das Erreichen der Fluktuationsgeschwindigkeit und damit Lichtgeschwindigkeit, bei der überhaupt keine Zeit mehr verstreicht und der vollständige Abkoppelprozess einsetzt.
Deshalb sind stark relativistische Teilchen auch so aufgebläht. Man kann durchaus sagen, sie platzen bei erreichen der Lichtgeschwindigkeit [Photon].

Was ist die Lichtgeschwindigkeit?

Lichtgeschwindigkeit ist der Kollabierungslimes Schwarzer Löcher und damit der Fluktuationswert unseres Universums (IFL).


Was ist Energie?

Energie ist das Aufeinaderprallen unterschiedlicher Raumdichten.
Bei der Energieabgabe des Photons erfolgt eine 100% Umsetzung, da es sich von der Lichtgeschwindigkeit des Fluktuationsprozesses vollkommen abkoppelt.
Bei geringeren Geschwindigkeiten unseres Alltages erfolgt dieser Prozess entsprechend schwächer.


Was ist Energie der Ruhemasse?

Es ist die Bewegungsenergie des unsichtbaren Fluktuationsprozesses.
Teilchen, wie Photonen, die sich total abkoppeln, zeigen uns ihre wirkliche Natur - nur Raum anderer Dichte (Lichtwelle).
Materie ist Raum höherer Dichte, identischer IFL, die unter Berücksichtigung der höheren Dichte einer größeren IFL unterliegt.
Sie besitzt dass Vermögen der Abgabe.


Was ist Zeit?

Zeit ist ein Maß und Offenbarung der durch die Fluktuation bewirkten stetigen Veränderung unserer Welt.
Jede Bewegung ist ein Anrennen und reduziert somit den Fluss der Veränderung. (siehe 4.13.5)


Wie stellen wir uns ein Photon vor?

Die Zeichnung vermittelt uns eine Vorstellung vom Bewegungsprozess bis zur Auflösung des materiellen Seins.


Bewegung gegen die Fluktuation

Der Wechsel zwischen Welle und Partikelphoton sollte sich gemäß dieser Zeichnung vornehmlich im Trichter des richtungsorientierten aufgeblähten Teilchens vollziehen.
Außerhalb dieses Bereiches und innerhalb des Kreises, der die überstrichene Fläche charakterisiert, sollte der mögliche Bereich der nichtlokalen Photonen liegen.
Offensichtlich gestatten extreme Situationen, dass eine vornehmliche Raumdurchmischung bzw. die größte Wirkung auch jenseits des Trichters dieses materiellen-inmateriellen Übergangsbereiches stattfinden.
Anhand der Zeichnung sieht man auch, dass das Photon nicht ausschließlich als völlig abgestoßene Hülle eines materiellen Teilchens verstanden werden muss, sondern das man es auch als vorauseilenden Kopf eines Teilchens betrachten kann.
Das eigentliche Teilchen besitzt einen richtungsorientierten Zustand, der im hochrelativistischen Trichterbereich liegt (weil der Normalzustand bereits hochenergetisch und von hoher Geschwindigkeit ist), während durch minimale weitere Anregung ein Qualitätssprung passiert: Aufgabe des materiellen Seins,
Aufgabe der Richtungsorientierung eines Teiles des hochrelativistischen Teilchens.
Der eine Teil kommt uns in gewohnter richtungsorientierter Form mit fast c entgegen und der andere Teil erreicht uns mit exakt c, in Form von Energie Bruchteile früher.

Was sind Elementarteilchen

Ein mit Lichtgeschwindigkeit fluktuierender Kosmos setzt eine völlig neue Materiedefinition voraus. Wir ersetzen die statische, während des Urknalls geschaffene potentielle Energie der Teilchen durch eine dynamische Energie des Fluktuationsprozesses.
Könnte man den Fluktuationsprozess abschalten, wären schlagartig auch die Teilchen weg. Kein Teilchen hält einen gespeicherten Energiewert als Ressource, sondern stellt mit seiner potentiellen Energie lediglich eine Kapselung von permanenter kinetischer Energie des Fluktuationsprozesses dar.
Da sie bei größerer Raumdichte der gleichen IFL genügen, besitzen sie aus ihrer Sicht eine größere IFL.
Ein bestimmter Vorlauf in diesem extremen Raum-Zeit-Kontinuum schafft zwangsläufig Differenzen, die uns als Materie erscheinen.
Sie produzieren winzigste Schwarze Löcher, die ein gravitatives Eigenleben entwickeln und die Elementarteilchen bilden.
Dabei liest die Natur aus und duldet nur bestimmte Strukturen.
Die Wechselwirkungen mit den Ausprägungen Masse, Dynamik, Ladung, Spin, magnetisches/elektrisches Moment definieren überlebensfähige Relationen.
Sie deuten aber auch an, dass man durch künstliche Einflussnahme (Ringbeschleuniger etc.), für kurze Zeiten das Ausleseprinzip stören kann und die Natur zwingt, durch kurzlebige exotische und nichtüberlebensfähige Übergangsteilchen den angestrebten Idealzustand schnellstens neu auszubilden.
Da es dann keine Teilchen mit statischer potentieller Energie gibt, sondern man sich das Ganze mehr als Kontinuum überlebensfähiger Strukturen - bei deren Sieg die Chaostheorie sicher ein ganz gewichtiges Wort mitreden wird - vorstellen muss, wird man bei künstlicher Einflussname immer wieder auf neue Situationen und auch kurzlebige Teilchen stoßen.
Sie tragen lediglich Energiedifferenzen davon, die das Ausleseverfahren dort nicht duldet.
So gesehen, sollte die Teilchenanzahl dramatisch ansteigen, je näher wir an das Ereignis heranrücken.
Die beobachteten kurzlebigsten Teilchen sind bereits das erste Auswahlergebnis auf dem raschen Weg zur Schaffung der alten Wohlordnung, die bei Erreichen der stabilen Teilchen endet.

Wie plausibel ist eine derartige dynamische Sicht?

Sie erklärt die Realität viel besser, als die bisherige statische Sicht.
Denken Sie an den Massedefekt. Wie unglaublich ist der doch bei der klassischen Materiedefinition. Richtig begriffen hat man ihn nie; man akzeptiert ihn lediglich.
In unserer Materiedefinition ist ein Wechsel zwischen Materie und Energie zwangsläufig, weil Materie von vornherein nichts anderes ist. Man hätte den Massedefekt prophezeit.
Man braucht sich keine Gedanken mehr zu machen, wie und in welcher Form überhaupt eine energetische Langzeitspeicherung möglich sein kann; was folglich Materie überhaupt ist.
Irgendwie hat man schon immer vermutet, dass es eine ganz kurze, unmittelbare Verbindung zwischen der Lichtgeschwindigkeit und der Materie geben muss; zu sehr bestimmt sie die gesamte Physik.
Diese ganz enge Verbindung zwischen der IFL und der Materie tritt nunmehr klar hervor.
Sie ist der Echtzeit-Schöpfer der Elementarteilchen. Wer über einen derartigen 'Motor' verfügt, benötigt keine Zwischenspeicherung der Energie.
Merken Sie die Teamarbeit und wie sich die Lichtgeschwindigkeit als IFL für die Gravitation anbietet?
Dem unglaublichen Prozess verdanken wir die Basis, die Existenz der Elementarteilchen.
Dem zusätzlichen gravitativen Anteil der Sonnen, die Produktion der nächsten Ebene, der Atome.
Entscheidenden Einfluss hat die dynamische Sicht auch auf die Lebenszeit.
Was einen Geburtstermin hat, wie der Urknall, hat auch einen Sterbetermin. Eine statische Materiedefinition des Urknalls ist also doppelt zum Tode verurteilt.
Philosophisch, weil sie einen Geburtstermin hat und physikalisch, weil die Dynamik der Prozesse ändernd auf die einmal geschaffenen Teilchen einwirken muss, was den Tod zwangsläufig beinhaltet.
Das Ende unseres dynamischen Prozesses hingegen wird von der Fluktuation bestimmt, die wegen der Eigenschaften des Raumes prinzipiell kein Ende kennt.
Das schließt natürlich Geburt und Tod nicht aus, wovon der Kosmos in seiner Gesamtheit jedoch nicht betroffen ist.
Auf einen interessanten Sachverhalt wollen wir noch hinweisen.
Es gibt Wissenschaftler, die der Meinung sind, ein Grund für das Desaster in der Atomphysik läge darin begründet, dass die Teilchen im Laufe der Zeit ihre Eigenschaften ändern; dass der Erkenntnisprozess ständig einer sich leicht ändernden Realität hinterherläuft.
Dies ist natürlich bei der bisherigen Materiedefinition Unsinn.
Der sich ausdehnende Raum des Urknallmodells wäre allenfalls ein Erklärungsansatz, der natürlich nicht ausreicht.
Wir wissen nicht, ob die Wissenschaftler, die das behaupten, Recht haben, aber unsere Theorie ließe es prinzipiell zu.
Allerdings spricht eine zu erwartende Stetigkeit des Fluktuationsprozesses eigentlich dagegen.

Überlegen wir doch einfach einmal wie sich so ein Abkoppelprozess des Photons konkret abspielen könnte.

Es erscheint denkbar, dass die Teilchen Gleichgewichtszustände von IFL und natürlicher Bewegung in Form von rotierendem Raum sind.
Da sich zur IFL noch der Eigenfluktuationswert des Teilchens gesellt, sollten im Inneren sogar überlichtschnelle Rotationen möglich sein.
Abkoppeln tut letztlich die Bahn, mit der Minimaleigenschaft ‚Schwarzes Loch'. -in unserem Hauptbeitrag beschrieben wir für makrokosmische Objekte dies bereits.
Folglich sollte die Abkopplung bei Umlaufgeschwindigkeit = c passieren.
Das Teilchen besitzt eine Grenze, bis zu der es sich vor der IFL durch Zusatzfluktuation schützen kann.
Auf das Schwimmerszenario übertragen; je zentraler der Ort, je stärker der Gegenstrom und umso größere Umlaufgeschwindigkeiten sind erlaubt ohne Abkopplung.
Betrachten wir die Vorgänge, die sich unter Zugrundelegung einer IFL bei der Photonenabspaltung in einem Teilchen abspielen könnten

Es ergibt sich eine sehr einfache Deutung des Wellencharakters der Strahlung.
Die Welle würde sich auf die 2 Vektoren, Rotation und IFL aufspalten. Dem Teilchen obliegt nicht mehr die Aufgabe der Ausbreitung, sondern nur der Abgabe der Energie.
Damit wird auch klar, dass es eine kleinste Länge geben muss - die Rotation benötigt ja Zeit.
Die Wellenlänge ist bekanntlich c/Frequenz; die Frequenz folglich = c/Wellenlänge (c = 3*105 km = 3*1010 cm).
Die kleinste Länge gemäß Planckzeit von 10-33 cm besitzt dann eine Frequenz von c / 10-33 cm = 3*1043.
Da die Rotation aber genau c ereichen muss um abzukoppeln und damit gleich IFL ist, hätten wir hiermit ein starkes Werkzeug näheres über mikrokosmische Struktur zu erfahren.
Umfang * Frequenz muss also ebenfalls =c sein und folglich U = c/Frequenz = 10-33 cm.
Klar, dass die Wellenlänge identisch mit dem Umfang sein muss.
Wenn Abkoppelgeschwindigkeit = IFL muss sich exakt die Fkt. y=sin(x) ergeben.
Rotierender Raum außerhalb des Abkoppelradius, sollte bei Durchmischung mittels IFL zu langwelligem Licht führen.
Kommt es zu globaleren atomaren Änderungen, könnten die überlichtschnellen Bereiche freigelegt werden, mit enormen Energien.
Weiterhin könnte es schweren Teilchen möglich sein, mit größerem Radius und geringerer Rotation abzukoppeln, wodurch geringere Wellenlängen mit entsprechend größerer Amplitude entstünden.
Es gibt offensichtlich eine geschlossene Varianz von Möglichkeiten.

Widerspricht unsere Theorie der Relativitätstheorie?

Die Formeln der Relativitätstheorie beschreiben einen Kosmos, der mit Lichtgeschwindigkeit kollabiert.
Somit ist verständlich, warum der Wurzelausdruck aus (1-v2/c2) die Relativitätstheorie überall begleitet.
Bei einem derartigen Fluktuationswert leben wir in einem unüberwindbaren Geschwindigkeitskäfig.
Der Wurzelausdruck beschreibt lediglich den Faktor der verbleibenden realen Bewegung.
Natürliche Bewegung, real verbleibende Bewegung und Fluktuationsgeschwindigkeit spannen ein rechtwinkliges Dreieck auf.



Welche Schwächen und Probleme wirft unsere Theorie auf?

  • die Annahme, dass Materie beliebig kollabieren kann

    Unsere Theorie erfordert eine ganz anderes Verhalten der Materie, als wir es aus der klassischen Theorie kennen und ist zunächst auch sehr gewöhnungsbedürftig.
    Schließlich hält die Urknalltheorie hier fortgeschrittene Modelle bereit, bei welcher ihrer Raumausdehnung welche Teilchen entstanden sind.
    Möglich wird unsere abweichende Sicht nur durch unsere neue Teilcheninterpretation, dass sie lediglich aus Raum anderer Dichte bestehen.
    Eigentlich zeigen sie uns dies ja auch, wenn sie sich zu 100% abkoppeln und ihr bis dahin materielles Wesen in Form von Energie präsentieren.
    So gesehen ist Energie, die das Urknallmodell lediglich alternative Erscheinungsform der Materie nennt, durch unsere Theorie in ihrem Wesen doch viel besser erklärt.
    In unserer Theorie kollabiert der Kosmos im Takt. Sie durchbricht damit jedoch nicht permanent Verhältnisse, wie wir sie beispielsweise aus Schwarzen Löchern kennen.
    In ihr bleiben die Relationen der Elementarkräfte, Entfernungen etc. bewahrt, während in einem Schwarzen Loch die Gravitation die Oberhand über die anderen Kräfte erlangt.

    Schließlich duldet das Urknallmodell ebenfalls die Expansion des Raumes ohne dass unsere Welt aus den Angeln fällt.
    Im Grunde treffen wir doch ähnliche Voraussetzungen wie die Urknalltheorie, nur in einer viel extremeren Form.
    Egal, was unser Gefühl zu den extremen Werten sagt; es gibt kein anderes Modell, was Gravitation, Lichtwelle, Lichtgeschwindigkeit, Energie der Ruhemasse, das Fehlen von Beschleunigungen im mikrokosmischen Bereich, das Wesen der Zeit und die Natur des Lichtes so anschaulich erklärt.
    Dies sollte wichtiger sein als unser Gefühl. Wie oft hat es uns bereits getäuscht.

    Eine letzte kleine Überlegung soll Ihnen zeigen, dass unsere Annahme bei genauer Betrachtung gar nicht utopisch ist, sondern eigentlich einer wissenschaftlichen Deutung des Raumes viel besser entspricht.

    Es stellt sich die prinzipielle Frage, ob wir bei strenger Bewertung einer Dimension - in diesem Falle des Raumes - das Recht haben, unsere Größenverhältnisse auszuzeichnen und zu privilegieren.
    Zeigt diese Überbetonung nicht starke Ähnlichkeit mit dem damaligen Fehler des geozentrischen Weltbildes?
    Damals schaute man zum Himmel und war überzeugt, alles muss sich um die Erde drehen.
    Heute sieht man die aufgezeigten Schranken in den Mikro- und Makrokosmos und denkt, wir hätten Idealmaße.
    Idealmaße in einem offenen System was doch eigentlich keine Grenzen kennt.
    Die Auszeichnung unserer Größenverhältnisse steht ganz klar im Widerspruch zur wissenschaftlichen Interpretation einer Dimension.
    Ginge es nach der bestehenden Theorie, so könnten Sie beliebig tief schrumpfen und würden nie wieder auf etwas Sichtbares stoßen, obwohl der Raum keine Eigenschaftenänderungen erkennen lässt.
    So oft sie den Prozess auch wiederholten, nie wieder etwas Sichtbares - was für eine Verschwendung.
    In der Überwindung dieser Barriere liegt die große Alternative zum Urknallmodell.

    Und es gibt eine 3.te Überbewertung, von der wir uns ebenfalls verabschieden müssen. Es ist die des Zeitflusses.
    Die Welt in den Mikrokosmos schottet sich nicht nur durch ihre Raumdichte, sondern auch durch ihren Zeitfluss ab.
    Auch hier haben wir überhaupt keine bevorzugte Stellung im Gesamtsystem.

    Ja, der erwähnte Nachteil unserer Theorie, ewig auf einen Punkt fallen zu können, ist bei näherer Betrachtung kein Nachteil, sondern entspricht der Eigenschaft einer Dimension.
    Unsere Theorie trennt sich von einer überfälligen und unwissenschaftlichen Deutung des Raumes, die in ihrer Anlage große Ähnlichkeit mit dem Fehler des geozentrischen Weltbildes zeigt.
    Er akzeptiert und schöpft erstmals die ganzen Eigenschaften einer Dimension voll aus.
    Der Kosmos, ein dynamisches System, was seine Existenz einer extremen und permanenten räumlichen Veränderung verdankt und die Möglichkeiten einer Dimension maximal nutzt. überall in der Natur finden wir durch die bekannten Auslesemechanismen Optima vor.
    So ist Die dynamische Betrachtung des Raumes zur Deutung unseres Weltalls das Optimum.
    Eigentlich ist es eine überfällige Konsequenz und der Dreh- und Angelpunkt für eine in sich geschlossene völlig neue Theorie.
    Ohne diese vollgerichtige Akzeptanz bleibt auch unsere Theorie nichts weiter, als der Versuch, an einer einzelnen Schraube und nicht am Gesamtsystem zu drehen.
    Die große Erkenntnis unserer Theorie, Teilchen und Energie lediglich als ein großes Dichtespiel des Raumes zu verstehen, passt, ohne das wir das bewusst anstrebten, sehr gut in dieses Modell und ist die Grundlage für einen viel interessanteren Kosmos.

Zum Verständnis noch ein paar Gedanken

Wenn wir auf unseren makrokosmischen Ereignishorizont schauen, dann sehen wir dort Objekte, die sich mit einer Zentralbewegung c von uns entfernen - unsere eigene gewaltige Fluktuation c erreicht sie nicht mehr.
Wenn wir auf die Materie, auf unseren mikrokosmischen Ereignishorizont schauen, so haben wir genau die gleiche Situation - Schwarze Löcher, die sich durch eine zusätzliche Zentralbewegung c abschotten.
Das heißt, die Objekte des makrokosmischen Ereignishorizontes enteilen unserem Fluktuationswert mit Lichtgeschwindigkeit genauso wie die Teilchen des Mikrokosmos.
Das Gesamtsystem stellt uns mit unserer riesigen Zentralbewegung und Fluktuation auf ein definiertes Level in diesem Gesamtsystem.
Damit legt es automatisch unser Sichtfenster nach oben und unten fest. Die Objekte des Sichthorizontes weisen folglich, egal ob Mikro- oder Makrokosmos, diesbezüglich gleiche Eigenschaften auf; von uns abweichende Fluktuation, die eine Fluchtgeschwindigkeit = c initiiert, wodurch wir dann auf eine Wand schauen.


Wie soll der Abkoppelprozess des Lichtes ablaufen

Es gibt 2 Prozesse die dies ermöglichen.
Zunächst wäre der beschriebene Abkoppelprozess des Photons durch Erreichen der Fluktuationsgeschwindigkeit = c zu nennen.
Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die aber mehr theoretischen Charakter hat. Sie setzt noch einmal bei den Schwarzen Minilöchern des Mikrokosmos an.
Sie sind bekanntlich mit ihrer aus Eigenfluktuation resultierenden Zentralbewegung ständig vor unserer Initialfluktuation auf der Flucht.
Die Stoßfront offenbart sich uns aus unserer Größensicht als Materie.
Wenn die für das Miniloch zuständige 'Materie' für einen Moment aussetzt, wäre es um das Miniloch geschehen.
Blitzschnell eroberte unser Fluktuationswert den bis dahin geschützten Raum.
Also nicht nur durch erreichen von Lichtgeschwindigkeit und Auskoppelprozess, sondern auch durch mikrokosmischen Kollaps wäre das gleiche Ergebnis zu erzielen.



Beispiele aus dem Leben und wie wir sie mit gedrehter Sicht verstehen müssen

Sie sehen nachts eine Straßenlaterne und versuchen sich das Erlebte mit der gedrehten Sicht vorzustellen.
Sie kommen vielleicht zum Ergebnis, dass sie dann die Laterne in gewaltiger Form sehen müssten, da sie ja permanent hineinfallen.
Sie müssen sich das so vorstellen, dass nicht nur Sie, sondern ihre gesamte Umwelt von Sekunde zu Sekunde extrem kollabiert und sie permanent mit einem den aktuellen Größen entsprechenden adäquaten Bild versorgt werden.
Ihre Netzhaut empfängt durch den Schrumpfungsprozess aktuelle Informationen in Form von Photonen (Kugelhüllen).
Eine Kugelhülle kennt nur einen Punkt, der sie zuerst erreicht.
Da die Lampe kein Punkt ist, sondern eine Größe und Form hat, erhalten sie viele senkrechte (erste) Oberflächenpunkte der Kugelhüllen gleichzeitig und es zeichnet sich der Gegenstand ab.
Man kann sich folglich die IFL total wegdenken, da sie permanent und gleichermaßen wirkt.
Das neue ist nur, dass die Umwelt, die Sie erleben, Sie durch ein dramatisches Ineinanderfallen und Abkoppeln der Photonen erfahren und nicht, wie der Mensch denkt.
Das Photon ist also eigentlich überhaupt nichts mehr. Eine derartige Sicht macht das Erleben unserer Umwelt jedoch viel einleuchtender als die Erklärung mit unzähligen Photonen, die egal wie groß die Zahl auch angesetzt wird, letztendlich auf ein digitales Bild hinausläuft.
Da das nicht sein kann, das Doppelleben in Form der elektromagnetische Welle.
Ein starkes Argument, dass es tatsächlich so ist, ist die Relativitätstheorie, die exakt dieses Szenario beschreibt.
Auch die Interpretation der Gravitation als unsichtbare Bewegung führt auf direktem Weg zur IFL und damit zu einem Vater(Mutter)-Kind-Prozess wovon der Urknall nur träumt.

Sie sehen den Jet einer Galaxie und der zeigt überhaupt nicht in unserer Richtung - warum sehen wir den überhaupt?
Hier trifft das Gleiche zu, wir fallen permanent in den Jet, der mit identischer IFL vor uns dahintreibt.
Auch diese Erklärung ist viel einleuchtender, als die Alternative, dass die Partikelstrahlen des Jets unentwegt elektromagnetische Wellen aussenden, die uns erreichen.

Sie schauen in einen Spiegel, dem ein Spiegel gegenübersteht, so dass Sie ihren Rücken sehen können, bzw. sie treten mit einem Fuß in ein Spiegelsystem, was aus 3 zu 120 Grad ideal positionierten Spiegeln besteht.
Sie sehen Ihren Rücken, bzw. Ihren Fuß in allen 3 Spiegeln.
Weshalb eigentlich? Weshalb kreist, speziell beim 120 Grad Spiegelsystem die Bildinformation nicht nach, wenn Sie ihren Fuß bereits entzogen haben?
Weil die Streuung des Lichtes zu groß ist? Aber solange der Fuß drinstand funktionierte es doch.
Das heißt, egal wie groß die Streuung sein mag, es ist möglich.
Dann sollte doch wenigstens für ganz kurze Zeit die Bildinformation nachkreisen, auch wenn der Fuß bereits draußen ist.
Wenn das überhaupt nicht möglich ist, auch nicht für kürzeste Zeiten, dann kann das Spiegelsystem solange der Fuß drin war, nicht auf von Spiegel zu Spiegel kreisendem Licht bestanden haben - das würde zumindest für Bruchteile nachkreisen.
Das Ineinanderfallen der Bilder durch IFL ist auch hier die perfekte Antwort.

4.13.4 Wie ist der Kosmos entstanden, wo befinden wir uns?


Nun haben wir Ihnen viel von Alternativen und Fluktuation erzählt und die konkrete Beschreibung, wie der Kosmos laut unserer Theorie entstanden ist, wurde vielleicht nicht klar genug formuliert.

Verweisen möchten wir auf das geschilderte Endeszenario des Flaschenhalses, und möchten hier lediglich zusammenfassend noch auf ein paar Aspekte eingehen.
In unserer Theorie ist der Kosmos nicht entstanden.
Das 'Nichts' der Urknalltheorie gibt es nicht.
Der Architekt für das was wir sehen, sind die unvorstellbaren Möglichkeiten eines wirklich unendlichen Systems.
Sie sichert eine nie versiegende Energiequelle, die in der einfachsten aller Formen, in unterschiedlichen Raumdichten ihre Speicherform findet.
Wir betrachten unsere Existenz als Durchlauf einer lebensfreundlichen Passage in einem grenzenlosen System.
Dabei wird das System von einem übermächtigen, allgegenwärtigen und unvorstellbaren Wert beherrscht, der kollabierenden Charakter besitzt.
Es ist uns freigestellt, ihn einfach als gegeben und elementare Eigenschaft des Kosmos zu betrachten oder - so wie wir es sehen - als natürlicher Grenzwert und Summe von vielen Fluktuationen.
Er hat recht stabilen Charakter, ändert sich jedoch im Laufe großer Zeiträume, so dass vor Mrd. von Jahren ein geringerer Wert, der nur schwaches und rot verschobenes Licht produzieren konnte, vorlag.
Sicher musste ein Schwellwert überschritten werden, um auf dynamischem Wege überhaupt die 'Halluzination' von Elementarteilchen zu gestatten.
Trotzdem schaffen sie in ihrem Umfeld erhöhte Fluktuationswerte, so dass ein Konzentrationsprozess einsetzen konnte, der zur Sonnenbildung führte.
Sie entwickeln Schritt für Schritt einen eigenen zusätzlichen Fluktuationswert, der zwar lange nicht ihren Initialwert erreicht, sich jedoch mehr und mehr anschickt, an ihrer eigenen Natur zu rütteln.
Bei einem gewissen Schwellwert passiert es, die Elementarteilchen werden zu höheren Einheiten unter Abgabe von Energie (Massendeffekt) zusammengefasst - ein Prozess, der sich nunmehr fortsetzt und immer höhere Einheiten in Form von schwereren Elementen schafft.
So betrachtet, erkennt man das Prinzip des eigenen Totengräbers, das in der Natur oft auftritt.
Irgendwann - lange nachdem Werte überschritten sind, die wir als Beginn des Schwarze-Loch-Kollapses bezeichnen, erreicht man die Initialwerte, die Elementarteilchen hervorbringen.
Man ist Erwachsen geworden, hat die Eltern zu Ureltern gemacht und das Spiel beginnt von vorn.
Es ist ein nimmer endendes Spiel, dessen existenzielle Grundlage - und das ist das neue an unserer Theorie - die dynamischen Möglichkeiten des Raumes sind.
Wir haben einen Vater-Kind-Prozess wie überall in der Natur - das IFL-Baby Gravitation, das irgendwann in die Rolle der IFL schlüpfen wird.
Wenn ein System lediglich von Raumdifferenzen getragen wird, zählen nur Relationen.
Insofern ist der utopischste und unrealistisch erscheinende Aspekt unserer Theorie, dass wir sogar Materie zumuten, permanent ins
Nichts fallen zu können, nicht unwahrscheinlicher als der Urknall mit anschließender Inflationsphase.
Unter diesem Gesichtspunkt erscheint nunmehr der ewige Fall auf einen Punkt nicht mehr utopisch - eine zwangsläufige Eigenschaft des unendlichen kollabierenden Raumes, und eine Bedingung für Ewigkeit.

Die Voraussetzung, sich ewig auf einen Punkt zu bewegen zu können, schafft unsere alternative Materiedefinition, die Teilchen lediglich als Raum höherer Dichte betrachtet, die in unserer Raum-Zeit, in unserer beschriebenen Passage, uns lediglich vorauseilen.
Ein derartig kollabierendes System lebt von der Dynamik und kennt eine absolute Größe nur als Augenblickswert.
Vor einer Sekunde waren unsere Protonen noch viel grösser, als sie jetzt bereits sind. Trotzdem lebten wir und bemerkten nichts.
Nur dynamischen Relationen und nicht Absolutwerten verdanken wir unsere Existenz.

 

4.13.5 Überlegungen zum Fluktuationswert


Der riesige Fluktuationswert ist das Hauptargument gegen unsere Theorie.
Deshalb soll ihm unsere besondere Aufmerksamkeit gelten.

Betrachtet man den IFL-Wert, so erscheint sein Wert optimal der Aufgabe angepaßt, ein System mit Energie zu versorgen.
Wäre er größer, so wäre die Raumdurchmischung (Energie) noch aggressiver, was nicht wünschenswert erscheint.
Auch ein geringerer Wert erscheint nicht optimal. .
Wenn ein so gewaltiger Wert, genau das Optimum für seine zu leistende Aufgabe besitzt, so grenzt dies an ein Wunder.

In Wirklichkeit kann man dies jedoch ganz einfach erreichen:

Man muß lediglich Zeitfluß und zulässige Maximalgeschwindigkeit (c) eines Initialsystems
- hier ist unser gesamtes Universum mit Initialsystem gemeint -abhängig von seinen Fluktuationswert machen.

Alle natürlichen Bewegungen in dem System sind dann in wunderschöner Verhältnismäßigkeit
zur vorgegebenen Maximalgeschwindigkeit c.

Dazu ein Beispiel:

Wir schauen (theoretisch) in zwei andere Initialsysteme.
Das eine hat einen geringeren Fluktuationswert das andere einen höheren als das Unsere.

Beim Geringeren laufen alle Bewegungen viel langsamer ab als in Unserem
aber auch die Energiedurchmischung (Lichtgeschwindigkeit) passiert viel langsamer als bei uns.

Beim Höheren sehen wir Leute im Zeitraffer mit einer Energiedurchmischung die ebenfalls viel schneller passiert als bei uns.

Jeder der Teilnehmer empfindet seine Lichtgeschwindigkeit optimal für die Aufgabe der Energieversorgung, so wie wir
und das, obwohl die doch in jedem der 3 Systeme unterschiedlich ist.
Da die Lichtgeschwindigkeit der Fluktuationswert des Initialsystems ist, das aber auch den Zeitfluß bestimmt,
erscheinen die natürlichen Bewegungsabläufe innerhalb jedes Initialsystems gleich - jeder empfindet gleiche Bedingungen.
Das Geheimnis der optimalen Lichtgeschwindigkeit liegt also gar nicht an der Lichtgeschwindigkeit an sich,
sondern an den exakt angepaßten natürlichen Bewegungsabläufen in Relation zur Lichtgeschwindigkeit.
Man muß also lediglich den Fluktuationswert zum Maß aller Dinge machen;
seinen Wert zum Grenzwert für alle natürlichen Bewegungen, seinen Zeitfluß zum maximal erreichbaren Zeitfluß erklären, und schon klappt es.

Gibt es eine Möglichkeit unterschiedliche Initialsysteme in irgendeiner Weise zu normieren?

Ja, in all diesem Relativismus existiert diese Möglichkeit (natürlich alles nur theoretisch in unseren Köpfen).

Folgende Überlegung liegt ihr zu Grunde:

Wir brauchen nur einen bestimmten Fluktuationsquotienten, ein Raumdichteverhältnis als absolute Zeiteinheit zu erklären.
Um auf den gleichen Quotienten zu kommen, benötigen die Systeme wegen ihrer unterschiedlichen Fluktuationswerte unterschiedliche Zeit.
Wenn man die Geschwindigkeit s/t mit einer geeichten Zeit multipliziert, die sich nicht am Fluktuationswert, sondern am
Erreichen eines jeweiligen Fluktuationsverhältnisses orientiert, muß innerhalb der 3 Systeme die gleiche Strecke durchlaufen werden.
Wenn wir also einen festen Fluktuationsquotienten zur systemunabhängigen Zeiteinheit erklären,
schaffen wir die Voraussetzung, die Bewegungsabläufe unterschiedlicher Initialsysteme vergleichbar zu gestalten.

Eine ganz wichtige Konsequenz der Überlegungen ist, daß der riesige Fluktuationswert, der unserer Theorie zugrunde liegt und gegen sie sprach,
von jedem beliebigen Fluktuationssystem - und wenn es noch so 'langsam fluktuiert' erreicht werden kann,
sobald das System seinen Fluktuationswert zum Maximalwert für seine inneren Bewegungsabläufe und Zeitfluß macht.
Damit haben wir im Ruhezustand den größten Zeitfluß und unsere Bewegungsabläufe unterliegen diesem vorgegebenen Grenzintervall
in ehrfurchtsvoller Verhältnismäßigkeit und wir staunen über die perfekte Fügung.
Unsere IFL, die uns so in Erstaunen versetzt, ist aus einem anderen System betrachtet, vielleicht zum Einschlafen langsam
und die würden überhaupt nicht verstehen, warum wir an dem Wert so zweifeln und wegen ihr die Fluktuationstheorie für unglaublich halten.


Indem wir sowohl den Zeitfluß als auch die Lichtgeschwindigkeit unmittelbar an den Fluktuationsprozeß binden,
bilden die beiden eine Einheit. Wäre der eine Wert anders, wäre es auch der andere. Beide sind primär.
Die Lichtgeschwindigkeit ist die Wiederspiegelung des Fluktuationswertes, aber nur weil der Zeitfluß es so will.
Das große Wunder ist also nicht die perfekte Lichtgeschwindigkeit zur Wahrung ihrer Energieaufgaben, sondern das Zusammenspiel
mit dem Zeitfluß, das die Fluktuationssysteme so festgelegt haben, daß eben dieser Wert für Lichtgeschwindigkeit dabei heraus kommt -
eine Lösung die also noch viel perfekter ist, da sie jedes Fluktuationssystem für 'höhere Aufgaben' tauglich macht.

4.13.6 Planetensysteme


Bezugnehmend auf das Endeszenario, wie wir es in 4.13.4 formulierten, wollen wir eine Möglichkeit aufzeigen, wie die Galaxien und
Planetensysteme sich herausgebildet haben könnten. Modifikationen wären möglich, ohne unserer Theorie zu widersprechen.
Hier sei die unseres Erachtens Plausibelste grob beschrieben.

Da der gravitative Einfluß einer Galaxie stetig zum Zentrum zunimmt, und damit eine lückenlos wachsende zusätzliche Komponente zur IFL darstellt,
flocken Teilchen (Protonen) irgendwann gemäß unserer dynamischen Teilchentheorie aus, sie entstehen dort.
Sie würden den Halo der Galaxien bilden, ein bis zum heutigen Tag unerklärtes Phänomen.
Basis der sich neu bildenden Galaxien wären die bereits erwähnten Keime, die den Prozeß neu starten.
Zunächst finden Konzentrationen statt, die zur Ausbildung der ersten Sonnen führen.
Durch diese neuen lokalen Konzentrationen ändert sich das Bild.
Nunmehr kommt es bereits im Einflußbereich der neuen Sonnen zu Protonenkonzentrationen in Form von Wolken,
wie wir sie heute in unserer Orthschen Wolke beobachten - die Erreichen also die Sonne erst gar nicht mehr.
Aus ihnen bilden sich die sonnennächsten Planeten.
Einmal in Gang gebracht, steigt die Gravitationskraft des Systems immer mehr an und auch der Prozeß entfernt sich immer weiter vom Zentrum.
Sie hinterlassen das Baumaterial für die weiteren Planeten.
Zusätzlich sorgen die ersten Planeten für eine Scheibenkonzentration - hier ist der größte Anteil an natürlicher Bewegung vorhanden
die dem Entstehungsprozeß offensichtlich weiteren Auftrieb gibt.
Die Orthsche Wolke mündet dadurch in einer scheibenförmigen Übergangsform, wie es der Kuipergürtel darstellt.
So entsteht Planet für Planet.
Insgesamt gewinnt mit jedem weiteren Planeten der Prozeß an Kraft. Die Folge ist ein Kalben im Entstehungsumfeld der sich
selbst gerade bildenden Planeten - die ersten Monde entstehen.
So ist auch unser Mond wahrscheinlich nicht eingefangen (die annähernd runde Umlaufbahn spricht ebenfalls dagegen),
sondern wäre dann ziemlich gleichzeitig mir der Erde entstanden.
Zunächst bei den ersten inneren Planeten noch vereinzelt, greift der Mondentstehungsprozeß bei den äußeren Planeten immer mehr um sich.
Somit sind stark elliptische Umlaufbahnen allein von der Entstehungstheorie so gut wie ausgeschlossen - das Erreichen
der notwendigen Materiedichtekonzentrationen an einem Punkt, gilt dann auch für alle anderen Punkte gleichen Planetenabstandes.
So entwickeln die äußeren Planeten eigene kleine 'Planetensysteme'.
Ihre junge Materie (siehe auch Saturnringe) wäre eine Hinterlassenschaft der Orthschen Wolke, aus einer Zeit, als ihre Ausdehnung bis hierher reichte.
So sollten eigentlich die äußeren Planeten noch im Wachstum begriffen sein, ihre Entfernungen untereinander vergrößern sich, und damit auch das Vermögen, mehr Material abzusaugen.
Denkbar ist gemäß dieser Theorie auch, daß im Kuipergürtel der nächste Planet entsteht.

Analog zum Wachsen der Planetensysteme, müssen wir uns das Wachsen der Galaxien vorstellen -
der Halo wächst immer weiter nach draußen und hinterläßt die Protonen für die sich bildenden neuen Sonnen.
Somit müßten wir im jetzigen Halo die jüngsten Sonnen vorfinden.
In 10 Mrd Jahren müßten die Galaxien zu ihrem Durchmesser von 100.000 LJ gewachsen sein.
Damit wachsen sie durchschnittlich etwa 3 km/sec, wobei der Prozeß an Fahrt gewinnt.
Dies ist ein schöner plausibler Wert und damit ein Indiz für unsere Theorie.
Somit wäre die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Halo etwa identisch zur Ausbreitungsgeschwindigkeit der Teilchen bei Supernovaeausbrüchen.
Dies sollte dazu führen, dass die jungen Sonnen weitestgehend unbeeinflusst bleiben von Verunreinigungen.
Da Sterne ein fortgeschrittenes Lebensalter bis zu ihrem Tod benötigen, tut sich ein weiterer Sicherheitsabstand zu explodierenden Sonnen auf.
Gemäß dieser Überlegungen müsste das Alter zumindest der primären Sonnen zum galaktischen Zentrum steigen.
Damit ist unsere galaktische Position vielleicht weniger zufällig, als wir glauben.
Es könnte der galaktische Bereich sein, wo die Sterne noch jung genug sind, auf ihren Planeten Leben hervorzubringen
und gleichzeitig alt genug sind, damit es sich entwickeln konnte.
So betrachtet, hätten wir in unserer galaktischen Nähe die vergleichsweise größten Chancen auf Leben zu stoßen.
Inwieweit die Bildung der jungen Halo-Sonnen mit den Kugelsternhaufen in Verbindung gebracht werden kann, ist offen.
Ihre geringe Beimischung schwerer Elemente gibt ihnen den Ruf, besonders alt zu sein.
Wegen dieser Eigenschaft wird man leicht verleitet, einen Zusammenhang zwischen ihnen und den jungen Sonnen der Halo zu sehen.
Eine Konzentration sich homogen im Halo bildender junger Sonnen zu Kugelsternhaufen erscheint fragwürdig,
da die Gravitation dafür wahrscheinlich mehr Zeit benötigen würde.
Vielleicht sind es ganz einfach kleinere Keime des 'Flaschenhalses' als Derjenige, der unsere Galaxie wachsen ließ.
Warum füllen die kleineren Keime dann nicht den intergalaktischen Raum homogen aus?
Es bleiben offene Fragen.
Irgendwie wird man das Gefühl jedoch nicht los, dass der geringe Verunreinigungsgrad
der Sonnen der Kugelsternhaufen irgendwie doch im Zusammenhang stehen könnte mit der gleichen Eigenschaft
der jungen Halo-Sonnen gemäß unserer Theorie.
Auch deswegen, weil ja ihr Alter überhaupt nicht zum Alter unseres Universums passt.

Der Halo der Galaxien legt sich gemäß unserer Theorie als Ellipsoid um die Galaxie und folgt exakt ihrer gravitativen Zusatzkomponente.
Die IFL versetzt den Kosmos in einen Zustand, der natürlich aufgrund ihres eigenen Wertes gerade noch so von ihr durchdrungen werden kann.
Sobald eine zusätzliche gravitative Zusatzkomponente wirkt, wie sie durch die Keime des Flaschenhalses (siehe letztes Kapitel)
gegeben sind, werden die angereicherten Räume von der IFL nicht mehr erobert und flocken als Protonen aus.
Einmal entstanden, sichern sie ihren erhöhten Wert und bleiben damit auch dann noch Protonen, wenn sie nicht mehr dem für ihre Entstehung
verantwortlichen erhöhten Fluktuationswert unterzogen sind.
Dieser breite Streifen der Protonenentstehung erstreckt sich um die Galaxien als Halo mit einem gewaltigen Übergangsbereich zum äußeren Rand.
Somit bildet die sichtbare Galaxie nur die Spitze des Eisberges, der hinausschaut.
Genau dies vermutet das Urknallmodell angesichts der gesuchten 90% dunkler Materie schon lange, hat aber keine Erklärung dafür.
Eine weitere Konsequenz ist, daß der entfernteste Teil des Halos auch der langwelligste, im Infrarot strahlende Bereich sein muß.
Eine weitere Konsequenz unserer Deutung ist, daß unsere eigene Position, mit ihrer ganz eigenen gravitativen Komponente , die Sichtgrenze beeinflußt.
Verringern wir unseren eigenen Fluktuationswert, indem wir uns der Erdgravitation entziehen,
so verlagern wir parallel dazu auch die Sichtgrenze des galaktischen Halos weiter nach draußen.
Somit sollte eine quantitative Bewertung ergeben, daß die 90% dunkle Materie im Universum nicht gleich verteilt sein kann.
Der größte Teil müsste innerhalb der Galaxien gebunden sein und exponentiell mit dem Abstand abnehmen.
Die Zunahme der dunklen Materie müßte auf der gesamten Länge bis ins galaktische Zentrum exponentiell steigen,
und um so stärker dort wirken, wo auch schon was Sichtbares ist.
Es muß eine Komponente sein, die an sichtbarer Materie klebt, die man nicht sieht, aber auch der Materie nicht unmittelbar zugeschrieben werden kann.

4.13.7 Abschließende Gedanken


Nachdem die wichtigen Dinge gesagt sind, wollen wir zum Abschluss die Möglichkeit nutzen, losgelöst noch ein paar Gedanken zu äußern.
Sie sind teilweise recht futuristisch und sollten beim Leser keinen zu großen Stellenwert besitzen.
Auch sprechen sie teilweise Dinge an, die viel konkreter bereits formuliert wurden.

So schließt beispielsweise eine Theorie, die die ganze Existenz mit Dynamik und Veränderung des Raumes erklärt, prinzipiell nicht aus, dass sich Ähnliches auch unter gänzlich anderen Größenverhältnissen abspielen könnte.
Denkbar wären parallele Welten die den Raum in kürzesten Zeitabständen durchlaufen ohne voneinander zu erfahren.

Für unsere Quantenwelt gibt es noch ein schönes Zahlenspiel, dass wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen, deren Stellenwert er aber auch nicht überbewerten sollte.

Interessanterweise besteht zwischen der Starken Kraft (Kernkraft) und der Gravitationskraft ein Verhältnis von 1038, dem Quadrat von 1019, einem interessanten Verhältnis, auf das wir bereits eingingen.
Könnte die im Mikrokosmos extrem schwach wirkende Gravitationskraft die gerade noch wirkende Einflussnahme der 2.ten niederen Ebene sein?
Sie, und die quadratische Einflussnahme der Entfernung zur Gravitation ergäben bei der von uns vermuteten Verhältnismäßigkeit von 1019 genau den Wert.
Die starke Kraft (Kernkraft), die bekanntermaßen deshalb so stark ist, weil die Prozesse mit Lichtgeschwindigkeit ablaufen, wäre durch die ungebremst wirkende IFL auf den verdichteten Raum der Materie erklärt.
Erklärungsprobleme bereitet die abstoßende Wirkung der elektrischen Kraft.
Denkbar wäre eine Kräftespiel zwischen natürlicher Bewegung und der prinzipiell anziehenden Kraft der Teilchen, die eventuell bei Überschreitung einer Differenz zur Abstoßung führen könnte. Abstoßungen, wie sie ein Stein vollführt, wenn er über die Wasseroberfläche tanzt oder ein Körper von der Erdatmosphäre -trotz Anziehung der Erde- wieder in den Kosmos abprallt, wenn er einen bestimmten Eintrittswinkel hat.
Schließlich sind Teilchen extrem verdichteter Raum, der bei Überschreitung von Relativgeschwindigkeiten durchaus abstoßend reagieren kann, obwohl prinzipiell alles auf Anziehung beruht.


Noch ein paar philosophische Gedanken zur Unendlichkeit:
Wir vertreten die Auffassung, dass auch aus anderer Sicht der Kosmos unendlich sein muss.
Die gegenwärtige Quantenphysik basiert auf Grenzen, auf kleinsten Werten. Kann das wirklich unser Kosmos sein?
Auch rein mathematisch grenzen sich die Dimensionen doch gerade durch die Überabzählbarkeit ab.
Sobald ich kleinste Werte definiere, lege ich etwas nicht Unterschreitbares fest.
Wir zeigten Ihnen bereits, dass es eine kleinste Länge des Lichtquantes geben muss, da sie das Ergebnis von IFL und der Rotationsgeschwindigkeit

ist, die zur Abkopplung führt.
Dies sind dann aber auch nur Grenzwerte mit denen wir unmittelbar konfrontiert werden und haben keinen Anspruch auf Unantastbarkeit.
Unser Kosmos entspricht doch einem analogen System, da kann ich nichts als Addition kleinster Werte betrachten.
Ein beliebig kleiner Raumausschnitt unterliegt bezüglich seiner Raumeigenschaft dem Ähnlichkeitsprinzip zum Größeren.
Ich kann ihn beliebig oft als den Größeren betrachten und immer wieder beginnt das Spiel von vorn.
Diese Unendlichkeit - Überabzählbarkeit steckt also in einem beliebig kleinen Raumausschnitt.
Wir meinen, daß diese Überabzählbarkeit untrennbar mit der Ewigkeit verknüpft ist.
Die Dichtheit des Raumes erlaubt Unendlichkeit in einem Wassertropfen und ist untrennbar mit Ewigkeit verbunden.
So wird die Entstehung unseres Kosmos nicht in den unendlichen Weiten des Universums entschieden, sondern hier, in unserer Sicht zur Materie und unserem Sein.
Unter dem Gesichtspunkt Unendlichkeit und Ewigkeit besitzt ein beliebig kleiner Raumausschnitt auch unendlich viele Fluktuationsebenen.

Das die Ebenen im Takt zueinander bleiben , liegt an der gemeinsamen IFL und die ist deshalb für alle gleich, weil sie der Kollabierungslimes Schwarzer Löcher ist. Der Tod eines Universums hinterlässt somit immer gleiche Startbedingungen für erneute Überlagerung und einen mit Keimen

ausgestatteten Neubeginn. Mit den Keimen liegen bereits bei der Geburt Räume vor, die die neu entstandene IFL nicht erobern kann und die mit

dieser Eigenschaft für eine ewige Wiederholung von Geburt und Vergang sorgen.

Das Ähnlichkeitsprinzip beherrscht unseren Kosmos, diese Eiskristall- oder Mandelblümcheneigenschaft.
Der mit den endlosen Eigenschaften eng verbundene endlose Zufall schafft die Chancen für mögliches Leben.
Der ewige Fall auf einen Punkt, von einem System, dass nur aus Raum besteht, ist die einzig logische Antwort auf eine Existenz in einem unendlichen und ewigen System.
Das Ähnlichkeitsprinzip ist die sicherste aller Speicherformen von Eigenschaften.
Man kann es zerstückeln und zerkleinern, man vernichtet die Eigenschaft nicht.
Dieses Prinzip findet man in der Natur häufig, denken wir nur an die menschlichen Stammzellen.

Abschließend eine kleines Beispiel, das das Prinzip recht gut beschreibt.

Stellen Sie sich einen Wassertropfen vor, dem Sie die Energie von einer Kalorie zufügen.
Nun lassen wir ihn schrumpfen.
Da die zugefügte Energie gleich bleibt, wird sie für das schrumpfende System immer größer.
Irgendwann ist man so klein, dass Sie mit der Kalorie des Gesamttropfens ein ganzes Universum in diesem Miniformat entstehen lassen könnten.
Was unternimmt man, damit es weiter existieren kann, immer mit frischer Energie versorgt wird?
Man lässt es weiter schrumpfen.
Wie erreicht man einen schnellen Transport der Energie an die Positionen, wo sie benötigt wird?
Man delegiert die Aufgabe in ein noch kleineres System.
Die Sofortwirkung ohne lästige Trägheiten erreicht man durch die eigene permanente Fluktuation.

Abschließend zu diesem Kapitel noch ein paar Worte zu unserer Position im Universum.

Überlegen wir einmal, Vererbung der Fluktuationswerte, riesiger unvorstellbarer Fluktuationswert c, welchen Schluss lässt dies nur zu?
Entweder wir verweisen auf eine höhere Dimension, oder versuchen es mit einem natürlichen Erklärungsansatz.
Der kann nur lauten, dass der ganze überschaubare Kosmos sich in tiefster Position eines Schwarzen Loches befindet.
Nur eine derartige Position ist zu unserer Lichtinterpretation in der Lage.
Eigentlich drücken wir einen im gesamten Beitrag 'Konsequenzen' beschriebenen Sachverhalt damit nur noch einmal anders aus.
Was sonst ist eine Blasen-Vererbung bis zu einem derartigen Fluktuationswert?
Wir befinden uns im freien Fall entlang dieser Asymptote immer tiefer in ein Schwarzes Loch hinein.
Die Stetigkeit dieses Falles sichert unsere Physik und ist Voraussetzung für die lebensspendende Energieversorgung unserer Welt.
Könnte man den Absolutwert eines Augenblickes beibehalten, würde er im kollabierenden System einen exponentiellen Anstieg erfahren und wir hätten den gesamten überschaubaren Kosmos in Windeseile durchquert.
Damit wäre die nächste Sensation perfekt.
Wir befinden uns genau dort, wo wir es zuallerletzt vermutet hätten - unsere Physik funktioniert nur dort.
Nicht die beruhigenden, von Schwarzen Löchern weit entfernten Orte bringen Leben hervor, sondern der ewige Fall in Gegenwart gewaltiger Massenkonzentrationen.
Nach der Wahrscheinlichkeit einer solchen Position befragt, muss man konstatieren, dass es der eigentliche Aufenthaltsort schlechthin ist.
Irgendwann ist man drin und gelangt nie wieder heraus. Schafft man Kinder (Gravitation), so hangelt man sich von Asymptote zu Asymptote was gleichzeitig auch die Geburts- und Todeszeitpunkte markiert.
Die eigentlichen Aufenthaltsorte eines kollabierenden Systems liegen in unendlicher Nähe zu ihren Nullstellen.
Somit stehen wir genau dort, wo es die Wahrscheinlichkeit von uns erwartet und plötzlich fühlt man, dass die extremen Verhältnisse, denen wir in unserer Theorie unsere Existenz verdanken, real sein könnten.

Wir sind am Ende des Abschnittes 'Konsequenzen' angelangt und hoffen, dass er Ihnen, trotz seines doch recht hypothetischen Ansatzes, ein wenig gefallen hat.

















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