Analyse Urknall vs. strukturiertes System

Neuerstellung 31.01.2021

 

Analyse Urknall vs. strukturiertes System

Urknall, Dunkle Energie und Materie, Mikrowellenhintergrund Cold Spot,
die riesigen Fluchtgeschwindigkeiten, für Alles finden Sie hier einen neuen Ansatz.
Folgende Kenntnisse erleichtern das Verständnis des Beitrages:

1)        es gibt 2 Möglichkeiten für die Rotverschiebung des Lichtes: Gravitation und Fluchtgeschwindigkeit.
            Ihre streckende Wirkung auf das Licht ist völlig gleich, sie sind nicht unterscheidbar.
            Dem z als Maß der Rotverschiebung, sieht man nicht an, welche Ursachen es hat.

2)        Die Masseanforderungen eines Schwarzen Loches steigen, gemäß der Schwarzschildgleichung
            proportional zum Radius und fallen somit extrem für den Rauminhalt.
            Anders formuliert, die relativen Masseanforderungen sinken, je größer ein Schwarzes Loch wird.

3)        Makrokosmische Schwarze Löcher können in weiten Teilen lebensfreundlich sein.
            In ihnen gibt es nicht nur das zentrale extrem massereiche Zentrum,
            sondern viele Objekte sind integriert und haben alle ihren eigenen "Ereignishorizont" gemäß ihrer Position im System.
            Man würde gar nicht bemerken, dass man in ihnen lebt.

4)        Da makrokosmische Schwarze Löcher ein Massezentrum besitzen, kann es in ihnen auf der großen Skala
            keine geradlinigen Lichtbahnen geben, sondern durch das  Massezentrum gekrümmte Bahnen,
            so, wie beim Steinwurf auf der Erde.

Einleitung

Mit den neuen Untersuchungsmethoden stößt man immer häufiger an die Grenzen der Erklärbarkeit des Urknalls.
Etwas unbemerkt gibt es daher auch alternative Überlegungen, ob unser Kosmos
sich vielleicht einreiht in die Prinzipien des überschaubaren Kosmos,
die ja allesamt rotierende Systeme um ein Massezentrum sind.
Besitzen wir vielleicht die Struktur einer Galaxie, wo an die Stelle der Sonnen
nunmehr die Galaxien selber treten ?
Nennen wir es im Beitrag Hypergalaxie, obwohl der Begriff eigentlich schon vergeben ist.
Ich analysiere, wie sich so ein System präsentieren würde
und gelange dabei zu einem erstaunlichen Schluss.

Im Wesentlichen 3 Faktoren würden dafür sorgen, dass wir etwas ganz anderes sehen
würden, als wir vermuten.

Unsere Vermutung wäre eine Sicht wie auf das Zentrum unserer Milchstrasse, aber
eben nur viel grösser, vielleicht noch mit relativistischen Effekten, wegen der Entfernungen.

Das ist aber nicht so, da der im Wesentlichen 3 Faktoren gegenüberstehen.

Die Schwarzschildgleichung sorgt dafür, dass wir uns in einem makrokosmischen
Schwarzen Loch befinden. Wir haben ein Zentrum, was die Urknalltheorie durch die
Inflation nicht hat. Dies bewirkt, dass es auf der grossen Skala keine geradlinigen
Lichtbahnen gibt, sondern Kurven, die die Eigenschaft haben, das einseitige
Zentrum rundum abzubilden und wir haben durch die Gravitation des Zentrums rotverschobenes
vorbelastetes Licht, was uns gewaltige Entfernungen vortäuscht.
Licht, was uns in Bahnen erreicht,entkommt der Selbstauflösung
durch unendliche Rotverschiebung (siehe dazu unten senkrechter Wurf).
 

Wir würden im Ergebnis kein einseitiges Zentrum sehen, was wir vermuteten,
sondern genau das, was wir sehen – ein in alle Richtungen immer schneller
expandierendes Universum.
Das heutige Universum, wie wir es sehen,
wäre folglich nur eine Fehldeutung des nächst höheren strukturierten Systems.
Zu diesen geschilderten Überlegungen kommt dann eine Alternative zum
Mikrowellenhintergrund, der in meinen Augen viel plausibler ist als der vom
Urknallmodell und eine Erklärung zum Cold Spot.
Der gesamte Beitrag widmet sich Details zu dieser grob formulierten Überlegung.  



Zum Beitrag

Meine Überlegungen widmen sich zunächst dem Thema, wodurch sich ein nächst höheres System
von den Bisherigen unterscheiden würde.
Ob es über Mittel verfügt, uns zu Fehlschlüssen zu verleiten, sodass im Idealfall Urknall,
Dunkle Materie, Dunkle Energie, immer schnellere Expansion lediglich Fehldeutungen sein könnten.
Eines ist ja bekanntlich schon lange klar.
Einen Ausweg aus der gegenwärtigen Situation kann es nur geben, wenn ein neuer Ansatz alles neu
und logisch zu erklären vermag und dazu noch möglichst einfach und nachvollziehbar ist.
Teile nur neu zu erklären kann nichts bringen und würde automatisch nur neue Fragen aufwerfen.

Schwarzschildgleichung

Ein erster ganz wichtiger Aspekt und entscheidender Unterschied zu den kleineren Systemen,
einschließlich der Galaxien selber, wären die Auswirkungen der Schwarzschildgleichung.
Die besagt, dass die relativen Masseanforderungen für extrem große Schwarze Löcher immer geringer werden.
Die Masseanforderungen steigen linear mit dem Radius und der Rauminhalt folglich cubisch.
Durch diese Eigenschaft, müssen wir einfach davon ausgehen, dass große zentrale Bereiche dieser fiktiven
Hypergalaxie mit den dort zu erwartenden Massen in einem makrokosmischen Schwarzen Loch eintauchen müssen.
Und das hat gewaltige Auswirkungen auf das, was wir sehen.
Das, was wir gerade in den Zentren unserer Galaxien entdecken,
muss zwangsläufig im nächst höheren System, wegen der Auswirkungen der Schwarzschildgleichung
eine viel größere Bedeutung erlangen, ja zum bestimmenden Kriterium überhaupt werden.

So wie das Licht beim Gravitationslinseneffekt abgelenkt wird,
wäre es hier auf der großen Skala in noch viel stärkerem Maße der Fall.
Es gäbe überhaupt keine geradlinigen Lichtbahnen, sondern alles Licht
würde sich in weiten Kurven bewegen.
Wir hätten Verhältnisse, die dem eines Steinwurfes auf der Erde ähneln.

KLeine Anmerkung: Sicher hätten wir es mit einem rotierenden System zu tun,
für das die Kerr-Gleichung als Erweiterung der Schwarzschildgleichung zuständig ist.
Dies hat aber keine entscheidende Relevanz auf die Ausführungen.

überschaubarer Kosmos

Es stellt sich die Frage nach dem visuell überschaubaren Kosmos in einem solchen System.
Es wäre die Objekte, deren Lichtkurven uns erreichen können.
Es muss folglich eine Grenze geben, die genau die noch sichtbaren von den unsichtbaren Objekten trennt.
Diese Grenze sollte weitestgehend in alle Richtungen symmetrisch sein und wird natürlich
maßgeblich von der herrschenden Gravitation bestimmt.
Schnell kommt man zu dem Schluss, dass sich um uns und um jedes andere Objekt
so ein ringförmiger, trichterförmiger Sichthorizont entfaltet.
Unter dem gravitativen Einfluss wird sich dieser Sichttrichter nach außen exponentiell
öffnen und zum Zentrum immer schmaler werden.
Dies kann sich jedoch nicht beliebig fortsetzen, weil es irgendwo Objekte zum Zentrum geben muss,
deren Licht uns nicht mehr erreichen kann.
Sie bilden für den Trichter nach unten ein muldenförmiges Ende.
Dort wird die Grenze immer weniger von den Fallkurven des Lichtes gebildet, sondern von der Rotverschiebung.
Es muss also Objekte geben, die für uns die Lichtgrenze nach unten bilden.
Im Idealfall liefern sie die 0 Grad, die unendliche Rotverschiebung
oder eine Winzigkeit mehr, weil sie ein bisschen näher stehen, die tieferen sehen wir nicht mehr.

Das aller tiefste Objekt, was dem Zentrum der Hypergalaxie am nächsten steht und dessen Licht uns noch erreicht,
steht ganz unten in der Mulde auf unserer Achse zum Massezentrum.
Er bildet nach unten den Scheitelpunkt des Trichters.
Da die Mulde da unten zunächst nur einen ganz geringen Anstieg aufweist,
haben die Nachbarobjekte sehr ähnlich schwache Werte.

Unser Kosmos wäre folglich der sichtbare Teil der Hypergalaxie, mit den geschilderten Sichtgrenzen.
Da das Licht nicht geradlinig, sondern in gekrümmten Bahnen läuft,
sehen wir überhaupt nicht die Realität.
Man merkt schon, welches Täuschungspotential in dieser Projektion steckt, wir gehen darauf noch näher ein.

Doppelbildüberlegung zum überschaubaren Kosmos

Für die Lichtbahnen gibt es eine weitere interessante Überlegung,
die jedoch für die hier geschilderte Analyse nicht zwingend notwendig ist.
Sie besitzt aber, sollte sie zutreffen, ein gewaltiges Potential.
Auf der Erde gibt es für eine vorgegebene Geschwindigkeit eine Kurve,
mit der wir am weitesten werfen können.
Wollen wir ein näheres Ziel treffen, haben wir die Wahl zwischen 2 Kurven,
einer Flachen unterhalb dieser Weitesten und ein Ballistischen oberhalb.
Es gilt, je näher das Ziel,umso weiter liegen die beiden Kurven auseinander.
Je weiter das Ziel je mehr nähern sich die Kurven an.
In der maximal erreichbaren Weite vereinen sie sich.
Der senkrechte Wurf nach oben erreicht die Maximalhöhe.
Sie ist durch keine andere Kurve erreichbar.
Bei geringerer Schwerkraft, liegen die beiden Kurven weiter auseinander.
Das liegt daran, dass dann eine größere maximale Entfernung erreicht werden 
kann und unsere alten Ziele relativ dazu kürzer werden.
Und kürzer heißt immer, dass die beiden Kurven weiter auseinander liegen.
Was heißt das nun für das Licht innerhalb des makrokosmischen Schwarzen Loches?
Das Licht mit c hat eine feste vorgegebene Geschwindigkeit und wir  haben ein Massezentrum.
Damit sind die beiden Voraussetzungen für die Doppelkurven des Lichtes erfüllt, genau so wie beim irdischen Wurfbeispiel.

weiter überschaubarer Kosmos

Die weitesten Objekte stehen auf dem Trichterrand.

Wir analysieren jetzt einmal den Sichttrichter mit den Überlegungen der Doppelbilder.

Es gibt:

A)       Objekte, die direkt auf dem Trichterrand stehen, erreichen uns nur mit der Lichtkurve für die maximale Entfernung.
            Wir sehen sie klar und deutlich.
B)        Objekte die in der Nähe des Trichters stehen, erreichen uns mit 2 sehr nahe liegenden Kurven
            Bei ganz nahen Abständen könnten sie regelrecht ineinander verschlieren
            oder auch ganz nahe Doppelbilder liefern.
            Nur zum Verständnis: Ihre maximale Lichtkurve reicht bereits weiter als zu uns.
            Sonst stünden sie ja direkt auf dem Trichterrand.
C)        Objekte, tief in unserem Sichttrichter ergibt 2 weit entfernte Lichtkurven,
            die wir nicht ohne weiteres einem Objekt zuordnen können.
            Auch deshalb, weil sie ja mit gewaltigen Weges- und damit auch Zeitdifferenzen eintreffen
            und das gleiche Objekt zu völlig unterschiedlichen Zeiten zeigen.
B)        ist ein Spezialfall von C).

Für alle Objekte des Trichters gilt weiterhin:

Die Lichtbahnen der Objekte unterliegen dem Einfluss mehrer Faktoren,
die sich für jeden Ort ganz individuell darstellen.
Diese Faktoren wären:
            wie tief befinden sie sich im Sichttrichter in Richtung Scheitelpunkt = entscheidend für Einfluß der Gravitation,
            der Abstand von einer gedachten Verbindungslinie zwischen dem unteren Scheitelpunkt des Trichters und uns ,prägt die Kurven maßgeblich
            je tiefer und näher zum Scheitelpunkt wird nicht nur der Trichter schmaler sondern auch die beiden Lichtkurven verlaufen immer näher
            direkt am Scheitelpunkt passiert es dann, die beiden Kurven fallen zusammen zur Maximalkurve.
            so ist die Linie zwischen dem Scheitelpunkt und uns ein sehr interessanter Bereich.
            er ist der einzige Bereich, wo auch innerhalb des Trichters die Eigenschaften des Trichterrandes existieren (scharf, verschliert, Doppelbild)
            wir nehmen es schon vorneweg, wird mal sehr wichtig unten, bei unserer Cold Spot Deutung.
 
Der Sichttrichter um uns muss symmetrisch sein, besitzt folglich gleiche Abstände in alle Richtungen, ist also von oben betrachtet rund.
Wir können uns in ihm eine Verbindungslinie, eine Mittelachse denken, die uns mit dem Scheitelpunkt verbindet.
Die radialen Entfernungen aller Objekte zu uns, ihr Abstand und unser Eigener vom Zentrum des Systems, kann man als Orientierung auf ihr gut ablesen
Sie entscheidet über die Rot- bzw. nach außen Blauverschiebung.
Um uns zu erreichen, kämpft das Licht gegen die Gravitation und kommt rot verschoben bei uns an.
Dazu legt es zwar auch Weg zurück, aber lange nicht die Strecke, die wir auf Grund der hierbei erzielten rot Verschiebung dem zuordnen.
Die Ursache ist aber keine Flucht, sondern die Gravitation.
Sein Ausgangspunkt und unsere eigene Position legen den Wert fest.
Dabei spielt es keine Rolle, ob wir die ballistische oder die flachere Kurve betrachten.
Beide zeichnen sich durch das gleiche z, als Maß für die Verschiebung aus, wenn sie uns erreichen.
Das heißt, die direkte und die ballistische Lichtkurve liefern für ein Objekt den gleichen z-Wert.
Nur zwischenzeitlich kann er bei der ballistischen Kurve in ihrem Apogäum einiges größer gewesen sein,
Wenn sie dann aber von außen zu uns zurückfällt, gibt sie dies in diesem blauen Abschnitt wieder ab.

Je näher die Objekte zum Zentrum stehen, desto rotverschobener sind sie.
Wegen der exponentiellen Zunahme der Gravitation ist ihre Wirkung auf das z auch exponentiell.
Objekte gleicher Entfernung vom Zentrum wie wir, sind neutral, weder rot noch blau.
Sie werden deshalb als Objekte unserer Nähe betrachtet, obwohl das, gemäß unseres Sichttrichters gar nicht unbedingt sein muss.

Objekte in der Nähe unserer Achse zum Scheitelpunkt besitzen nahe beieinander liegende Lichtbahnen.
Für den tiefsten Punkt gibt es nur eine Bahn, die Senkrechte, die uns gerade so erreicht.
Dort unten, am Scheitelpunkt, können wir deshalb die größten z messen.

Im Folgenden findet man Informationen, die teilweise bereits erwähnt, mit anderen Worten noch einmal wiedergegeben werden.

Die Objekte, die im Umfeld der Verbindungslinie liegen, (Scheitelpunkt, wir) weisen bzgl. ihrer Lichtkurven besondere Eigenschaften auf.
Es ist der einzige Bereich innerhalb des Trichters der bzgl. der Lichtkurven
gleiche Eigenschaften wie der Trichterrand aufweist. (scharf, verschliert, Doppelbild)

Die Lichtbahnen durchlaufen auf ihrem Weg zu uns zunächst einen roten lichtschwächenden
Abschnitt bis zum fernsten Punkt, um dann in einem blauen Abschnitt zu uns zurückzufallen.
Diese Überlegung wird weiter unten noch eine große Rolle spielen bei unserer Betrachtung zum Mikrowellenhintergrund.

Eine weitere wichtige Überlegung:
Drei Objekte mögen hintereinander mit jeweils gleichem Abstand zum Massezentrum liegen.
Was passiert mit ihren typischen Entfernungsparametern?
Der Durchmesser wird linear kleiner. Die z, die Rotverschiebungen verhalten sich aber nicht linear,
da ja ihre Ursache, die Gravitation zum Zentrum stark zunimmt.
Es kommt zu einer Diskrepanz zwischen den Rotverschiebungen und den anderen Entfernungsparametern.
Je größer die z, desto extremer.

Da z im Urknallmodell für Fluchtgeschwindigkeit und somit auch für Entfernung steht
schlussfolgern wir, dass Universum dehnt sich immer schneller aus. 
In Wirklichkeit ist es der beschriebene gravitative Wert des Objektes bei seinem Eintreffen bei uns.
Dunkle Energie wäre die Fehldeutung dieser z als Flucht statt als Gravitation.

Auch für die Dunkle Materie, die die Galaxienhaufen zusammenhält gibt es eine Erklärung.
Die Lichtkurven reagieren sehr empfindlich auf kleinste Veränderungen, was die Position der Objekte betrifft.
Zwei Objekte in unmittelbarer Nähe, aber untereinander ein wenig anderes z
bzw. Tangente von unserer Mittelachse bewirken gleich eine viel weiter voneinander entfernte Projektion.
Die Abbildungen sind auf jeden Fall extrem konkav.
Die Lichtkurven, besonders die Ballistischen, projizieren uns eine gestreute und entfernende Abbildung,
die so gar nicht existiert.

Wenn Objekte in Wirklichkeit viel dichter stehen, ändert sich auch der Einfluss der Gravitation untereinander
und läßt dann auch Gebilde zu, die es abgebildet eigentlich nicht geben kann.

 Die z sorgen für die riesigen Abweichungen und damit der Dunklen Energie des immer schneller Auseinanderdriftens und
die gestreckten Projektionen der Lichtkurven für die Dunkle Materie. 

Blauverschobene Objekte

Wie stellt sich unser Kosmos jenseits, also zur abgeneigten Seite vom Massezentrum dar?

Zunächst sollte die Objektdichte dünner werden. Die Doppelkurvenüberlegung gilt auch für sie.
Sie erreichen uns blau, aber auch hier ist der Grund für die Verschiebung die Gravitation.
Sie stehen ja weiter vom Zentrum entfernt.
Ihre Lichtbahnen können uns nur von außen treffen.
Es kann nur blaue Galaxien auf der abgewandten Seite vom Massezentrum geben.
In unserer kosmischen Nähe, kann es auch durch Bewegung untereinander zu Blau- oder Rotverschiebungen kommen.
Extreme Blauverschiebungen sollte es durch die Abahme des Einflusses der Gravitation, kaum geben.
Die müssten extrem weit draußen stehen und die Wirkung der Gravitation auf die z lässt ja nach.

Hier muss es zwangsläufig zu einem unerklärlichen Mix der Blauen
mit den ballistischen Lichtbahnen aus dem Zentrum kommen.
Sonderbare Situationen und Konstellationen sollten die Folge sein. Und die gibt es wirklich.
Es wäre eine Erklärung für die kontrovers diskutierte Situation, dass im Virgohaufen,
mitten zwischen den vielen roten Galaxien einzelne Blaue , wie M98 stehen können.

unsere Position

Wir übertragen jetzt die gesammelten Informationen auf unsere Milchstraße.

Da weder wir, noch der Andromedanebel eine Dublette liefern, kann es keine ballistischen Kurven von uns geben.
Andererseits empfangen wir massenhaft auf der abgewandten Seite aber die Lichtkurven von den tieferliegenden Objekten,
vornehmlich durch die Ballistischen, aber auch durch die Anderen.
Sie sorgen ja schließlich für die Rundumprojektion aller rotverschobenen Objekte.  

Dafür gibt es nur einen Standort.
Wir gehören nicht mehr zum Schwarzen Loch.
Die letzten zum Schwarzen Loch gehörenden Objekte, die mit ihrem Licht den Schwarzschildradius bilden,
liegen wahrscheinlich jedoch sehr nahe.
Ausserhalb des Schwarzschildradiusses können wir auch nicht sein,
denn dort findet keine Lichtbahn mehr zurück und wir hätten somit keine Rundumprojektion.
Wir liegen genau zwischen den letzten, zum Schwarzen Loch gehörenden Objekten und dem Schwarzschildradius.
Es kann sein, dass schwach rotverschobene Objekte unserer Nähe auch schon draussen liegen,
aber wahrscheinlich nicht sehr Viele.
Sonst würden wir zu wenige rotverschobene Objekte auf dieser ja eigentlich blauen Seite sehen.
Denn die sind ja Projektionen zurückfallender Lichtbahnen, die es dann nicht mehr gäbe.

Die geringe Menge der blauverschobenen Objekte sind auch auch ein Beleg für diese Position,
da weiter draußen ist nicht mehr viel.

Das erklärt auch, dass unser tiefster Blick, mit den extremen z eigentlich normale fertige Galaxien liefert,
die von denen in der Nähe sich kaum unterscheiden.

Somit würde das makrokosmische Schwarze Loch nahezu bis in die Aussenbereiche ragen.
Eine unglaubliche Veränderung im Bezug zu den Galaxien
und ein Beleg für das Ausmaß der Projektion, die wir erleben.
Diese Überlegungen sprechen dafür, dass es jenseits unseres tiefsten Blickes noch eine
Weile so weiter geht, also normale Galaxien, aber mit Zunahme der Objektdichte, bis dann irgendwann die Hölle ausbricht.

Mikrowellenhintergrund und  Cold Spot

Im Urknallmodell ist der Mikrowellenhintergrund die verbliebene Temperatur unseres expandierenden Universums.
In unserer Überlegung ist es einfach der Bereich unterhalb
der gerade noch sichtbaren Objekte - die Rotverschiebung läßt keine auflösende Sicht mehr zu,
aus Einzelobjekten wird mehr und mehr Brei.
Man könnte auch noch etwas tiefer schauen und würde im Radiowellenbereich einen Radiowellenhintergrund sehen,
mit dem Cold Spot an der gleichen Stelle.
Diese Überlegung macht im Urknallmodell keinen Sinn, da es nur eine Restwärme geben kann.
Dass das nicht nur Beobachtungen sind, die wir zum Massezentrum machen sondern rundum sehen,
dafür sorgen die Rundumprojektionen der Lichtbahnen im makrokosmischen Schwarzen Loch.

Das Maximum der Rotverschiebung müssen die Objekte liefern,
die sich tief unten im Trichter befinden.
Noch tiefere Objekte können wir nicht sehen, da ihr Licht uns nicht mehr erreichen kann.
Der tiefste Bereich liegt auf dem Scheitelpunkt, der Mulde unseres Sichttrichters.
Er und die unmittelbare Nachbarschaft bilden den Cold Spot.
Ihre Lichtbahnen zu uns sind nahezu sebkrecht, ballistische und direkte Kurve fallen dort nahezu zusammen.
Folglich können wir aus diesem Bereich auch keine Rundumabbildung empfangen.
Sie treffen uns in einem kleinen Bereich, dem Cold Spot.
Der extrem geringe Anstieg der Sichtkurve dort unten legt damit die Grenze
der zum Cold Spot gehörigen Objekte fest.
Durch den wachsenden Anstieg der Kurve und Ausbildung einer Tangente, bilden die Objekte der unmittelbaren Nachbarschaft
dann schon Lichtbahnen aus, die uns umhüllen und mit einem Minimum höherer Temperatur den Mikrowellenhintergrund bilden.
Also das geht dann ganz schnell, das Topzentrum ist Cold Spot ohne Umhüllung
und die unmittelbare Nachbarschaft ist dann schon Umhüllung, also Mikrowellenhintergrund.
Damit erlangt der Cold Spot eine enorme Bedeutung.
Er ist genau der Zeiger zum Zentrum unserer Hypergalaxie.
Hier käme es im Idealfall zur theoretisch unendlichen Rotverschiebung,
was ja genau den 0 Grad entsprechen würde und einer Selbstauflöung gleich käme.
Somit ist der Cold Spot der Ereignishorizont unseres tiefsten Blickes.
Den anderen Lichtbahnen bleibt das Schicksal der unendlichen Rotverschiebung erspart
weil sie in den Bereich nicht vorstossen können.
Allemal die Hochballistischen schaffen es fast.
Siehe dazu auch das Beispiel oben mit dem senkrechten Wurf.
Nur dem Umstand verdanken wir die Rundumprojektion.

Noch einmal, anders formuliert:

Das kälteste Objekt ist das am tiefsten stehende Objekt.
Dieses muß sich im Scheitelpunkt der Mulde befinden.
Dieser Scheitelpunkt liegt auf der Achse zum Zentrum.
Folglich zeigt der Cold Spot ins Zentrum.
Mit dem Cold Spot haben wir den Zeiger zum Zentrum unserer Hypergalaxie.
Die Objekte der unmittelbaren Nachbarschaft mit ihren ähnlich niedrigen z-Werten,
bilden mehr und mehr ausgeprägte Lichtbahnen aus, die uns umhüllen können.
Sie bilden den Mikrowellenhintergrund.
Der weitere Fortschritt dieses Prozesses sorgt dann für die ersten klar auszumachenden Objekte, den Objekten am Rand der Welt.

Zur Temperatur des Cold Spot

Die exakten 0 Grad wären ein theoretisches Minimum.
Dafür bräuchte man Objekte, die genau den räumlichen Punkt dafür einnehmen.
Diese ideale Position für ein Objekt muß es aber nicht zwingend geben.
Die gemessene Restwärme ist die Abweichung von diesem Idealpunkt.
Sicher wird die Temperatur auch etwas erhöht durch ein Mix mit der unmittelbaren Nachbarschaft,
mit ähnlich tiefen Werten, aber eben nicht mehr 0 Grad.
Also, dieser absolute Muldentiefstpunkt da unten,
bevor er seitlich wesentlich an Steigung gewinnt, das ist der Cold Spot.
Die Restwärme ist der Durchschnittswert dieses Muldenabschnittes, der keine
ballistischen Kurven bilden kann und deshalb nicht Teil des umhüllenden Mikrowellenhintergrundes sein kann.
Er ist deshalb bei uns eine punktuelle Größe, der Cold Spot.
Er kann nicht 0 Grad haben, weil Objekte dazu gehören, die durch die Muldenform
bereits eine Winzigkeit Wärme liefern müssen.

Indem wir von diesem tiefsten Punkt immer weiter nach außen wandern, schwindet der gravitative Einfluss.
Objekte besitzen mehr und mehr "erträgliche" z, sind folglich lichtstärker und werden
immer mehr klar beobachtbare Einzelobjekte.

Was liefert der Cold Spot an weiteren Informationen?
Eigentlich müsste er im Zentrum noch kälter sein als in seiner Peripherie.
Er müsste nahezu rund sein, mit gleicher Temperatur für gleichen Radius.
Wie gestaltet sich der Mikrowellenhintergrund um ihn herum?
Es gibt keinen Grund, warum es richtungsabhängige Unterschiede im Sichttrichter geben sollte.
Folglich müssten sich eigentlich um den Cold Spot als Mittelpunkt,
gewisse ringförmige Ähnlichkeiten im Mikrowellenhintergrund zeigen.

Wenn der Urknall nur die Fehldeutung des Massezentrums unserer Hypergalaxie ist,
stellt sich die Frage nach dem Ursprung der Materie.
Man könnte vermuten, dass das Massenzentrum der Hypergalaxie die Babystube der Galaxien ist,
so wie die Schwarzen Löcher in den Zentren der Galaxien die Babystube der Sonnen sind.
Der wesentliche Unterschied läge darin, dass das Massezentrum ein existierendes,
permanentes Ereignis ist und der Urknall ein Augenblicksereignis der Vergangenheit.

Urknall

Der Urknall ist damit nicht aus der Welt,
aber er rückt natürlich zeitlich und räumlich weiter weg.
Jede weitere denkbare Ebene würde dies fortsetzen.
Da er nunmehr seine wesentlichen Vorgaben, wie Inflationsphase,
immer schneller expandierender Raum, Dunkle Energie und Dunkle Materie,
Mikrowellenhintergrund als Resttemperatur der Ausdehnung, verliert,
ist er frei für eine völlig neue Betrachtung, und mit ihm sicher auch die Materie.
Vielleicht ist er ja ganz unscheinbar und langsam entstanden
und die Materie ist erst ein fortgeschrittenes Entwicklungsprodukt,
und läutet mit ihrer Gravitation den Sterbeprozess ein.
Denkbar wäre, dass sich dieses Prinzip immer neuer Ebenen fortsetzt.
Ja vielleicht sogar über alle Grenzen unendlich mal.
Die äusseren Ebeben könnten inmateriell sein und durch Vererbung
von Eigenschaften in den niederen Ebeben zu extremen Eigenschaften führen.
Wir staunen immer über die Energie des Vakuums.
Vielleicht ist es durch die Vererbung so,
dass im Vakuum ein extrem angereicherter Wert steckt, der unter bestimmten Bedingungen
die Materie hervorbringen kann.
Denkbar wäre eine Art Initialgravitation/Raumkollaps
den wir als solches weil er überall wirkt nicht wahrnehmen.
Die entstandene Materie könnte sich zu Scheiben manifestieren,
wie wir sie im Einzugsraum der Galaxien sehen oder auch um den Saturn.
Materie gleicher Umlaufbahn kann dabei leicht,
da sie keine Relativgeschwindigkeit zueinander hat, zu Planeten verklumpen.
Materie der darüber und darunter liegenden Bahnen, könnte ebenfalls verklumpen oder findet
auf eine Kreisbahn um die Verklumpung, und bildet nach gleichem Prinzip die Monde.
Das wäre eine Erklärung, warum die inneren Planeten keine Monde haben, die
Relativgeschwindigkeiten der benachbarten Bahnen ist grösser, es wird dadurch nichts mehr
auf eine Kreisbahn gelenkt.
Für das ganze System würden Kreisbahnen und damit die keplerschen Gesetze eine zentrale Bedeutung erlangen.
Durch sie könnte das System lange stabil bleiben, den Zustand der kosmologischen Konstante = 0
bzw. auf lange Sicht vermutlich einen leicht negativen Wert besitzen.
Die keplerschen Gesetze nutzen die Macht der Gravitation für Kreisbahnen und verhindern so
den beschleunigten Kollaps.


Noch einmal kurz die Argumente für ein Massezentrum zusammengefasst:

* die logische Fortsetzung unseres beobachtbaren Kosmos.
* Materie scheint was mit den supermassereichen Schwarzen Löchern zu tun zu haben,
* Erklärung für den Cold Spot
* alternative Erklärung für den Mikrowellenhintergrund
* Erklärung für Dunkle Energie und Materie
* Erklärung für den Mix von rot- und blau verschobenen Galaxien in enger Nachbarschaft
* keine kosmologische Konstante mehr nötig, da, wie in planetaren und galaktischen Systemen
   dann die Keplerschen Gesetze für die Lösung des Problems zuständig wären.
   (dazu unten noch ein paar erläuternde Worte)

Was wären die nächsten spannenden Fragen:

Doppelbilder sollten vom Rand der Welt aufzufinden sein.
welcher Abstand der Doppelbilder passt zu welchen z
Anhand der Beobachtungen, Berechnung der Gesamtmasse, Ausdehnung und ganz spezifischer Kenngrößen
der Hypergalaxie und damit auch unseres Sichttrichters.

daraus Ermittlung der Doppelgänger der tief im Sichttrichter stehenden Objekte,
dann mit gewaltigen Altersunterschieden der beiden Lichtbahnen,
=> Rückschlüsse auf die Entwicklung von Galaxien.

Meine Überlegungen zum Beitrag sind nicht neu.

Warum ich mir gerade jetzt die Mühe gemacht habe, sie zu formulieren, hat folgenden Hintergrund:
Ich las von dem Gravitationslinseneffekt des Quasars 0957+561.
Zwei Begleiter die nah beieinander stehen, sollen beide nur dieses eine Objekt zeigen.
Beim Begleiter A besitzt der Quasar 2 Jets. Beim Begleiter B keinen Jet.
Wie ist das möglich?
Die Zeitdifferenz der beiden Lichtwege durch den Gravitationslinseneffekt sollte
eigentlich diesen Unterschied nicht erklären können. Die Zeitdifferenz beträgt ja mindestens Jetlänge / c
Zusätzlich müsste man genau den Zeitpunkt kurz vor Jetentstehung erwischt haben.
damit B als Älterer nocht jetfrei ist, sonst wird die Zeitdifferenz noch unwahrscheinlicher.
B liefert das ältere Bild.
A hat den kürzeren Weg. und kann dadurch schon ein Bild zeitgleich bei uns mit Jets präsentieren was viel jünger ist
Selbst, wenn kurz nach Zeitpunkt B die Jetentstehung eingesetzt hätte, wäre dies durch A kaum möglich.
Wenn dann noch nach Zeitpunkt B, Verweilzeit bis zur Jetentstehung passiert wäre, was ja eigentlich logisch ist.
wird A immer unwahrscheinlicher .
Da kam mir die Erinnerung an meine Doppelbildüberlegung.
Vielleicht liegen ja A und B bereits so vor, mit und ohne Jets
und die Gravitationslinse übernimmt lediglich die Vergrösserung von Beiden.
Gravitationslinseneffekt ja, aber nur als Vergrösserungslinse.
Nicht dafür, dass wir 2 so unterschiedliche Zeitpunkte des Objektes sehen.

Zusammenfassung

Ursache der Differenzen:

Rotverschiebung des Lichtes kennt 2 Ursachen, die nicht unterscheidbar sind:
basiert sie auf Fluchtgeschwindigkeit, so liegt der Urknall vor.
basiert sie auf Gravitation, so haben wir es mit einem Massezentrum zu tun und unsere Überlegungen stimmen.

gemäß Schwarzschildgleichung sollten mit großer Wahrscheinlichkeit weite zentrale Bereiche eines
nächst höheren Systems in ein Makrokosmisches Schwarzes Loch eintauchen.
wahrscheinlich haben die Sonnen im Innersten schon Eines, oder gar die Planeten
in den Kernen der Galaxien entdecken wir sie gerade, aber sie mausern sich schon gegenüber den planetaren Systemen
und im nächst höheren System werden sie zum beherrschenden Instrument.

Und nach den Schilderungen sind wir drin, bzw. nach den Schilderungen oben am Rand. 

daraus resultiert:
es existieren keine geradlinigen Lichtbahnen, sondern nur zum Zentrum Geneigte.
dadurch ist alles was wir sehen nur eine von der Wirklichkeit abweichende gewaltige nichtlineare Projektion,
die Objekte stehen in Wirklichkeit ganz wo anders
Die gekrümmten Lichtbahnen sorgen für die rundum Projektion aller rot verschobenen,
zum Massezentrum stehenden Objekte.
Genau dies gilt auch für den Mikrowellenhintergrund - eine Rundumabbildung des tiefsten Bereiches des Sichttrichters.
Lediglich die Objekte des Cold Spot hüllen uns nicht ein, da sie dafür zu zentral stehen.

Urknall und Massezentrum im Vergleich:

Erklärung durch Massezentrum

* Dunkle Energie wäre die, in der Urknalltheorie als Flucht interpretierte und in Wirklichkeit
   gravitative Rotverschiebung des Lichtes, dessen Einfluß auf die Entfernung viel geringer ist.
* Dunkle Materie wäre die konkav wirkende Lichtablenkung in diesem System
* Cold Spot der tiefste Punkt des Sichttrichters und damit Pointer ins Zentrum unserer Hypergalaxie
* blaue Objekte inmitten von Roten wie im Virgohaufen M98
* Quasars 0957+561 Doppelbild mit und ohne Doppel-Jet

Erklärung durch Urknall

* Dunkle Energie - keine Erklärung
* Dunkle Materie - keine Erklärung
* Cold Spot keine Erklärung, Überlegungn in Richtung "Paralleluniversum"
* Blaue im Virgohaufen - keine Erklärung
* Quasars 0957+561 für mich keine Erklärung, da die nötige Zeitdifferenz mit der Gravitationslinse dafür nicht reicht.

Summe

* Sichtungsort der Objekte ist falsch                                    Grund: gekrümmte Lichtbahnen
* Entfernung stimmt nicht, mit wachsenden z immer extremer.      Grund: gravitative z, die als Flucht gedeutet werden
* Ausdehnung von Formationen ist zu groß.                                    Grund: Eigenschaft der Lichtbahnen, die die Realität konkav abbilden

In den Abbildungen sehen Sie die Rotverschiebungen innerhalb des Trichters
und beispielhaft einige Lichtbahnen innerhalb eines makrokosmischen Schwarzen Loches
man sieht, sie sind dem Steinwurf auf der Erde ähnlich.

Abbildung 1


Abbildung 2